8 für 2024: Schöne Bikes für das neue Jahr

8 für 2024: Schöne Bikes für das neue Jahr // 8 for 2024: Beautiful bikes for the new year
Hinweis: Ich nenne und beschreibe in diesem Beitrag Marken und Modelle. Und das kann damit auch Werbung sein.

Man muss von einer Tradition sprechen, denn seit nunmehr 10 Jahren stelle ich euch am Ende eines Jahres Fahrräder für das neue Jahr vor, die ich interessant, inspirierend oder einfach nur schön finde.

Was 2013 als eine Übersicht von Reiserädern, die ich toll fand, begann, ist nun weiter gewachsen und zeigt neben klassischen Reiserädern natürlich auch Gravel-, Allroad-Bikes und auch Hardtails. Fahrräder für das Bikepacking und Radreisen eben.

Diesmal habe ich acht Fahrräder für euch, die mich begeistern. Manche sind alte Bekannte in neuem Gewand, manche sind aber auch neu und von nicht so bekannten Manufakturen oder Rahmenbauenden. In jedem Fall ist es die Vielfalt, die mich begeistert. Und euch hoffentlich auch!

Natürlich ist das eine subjektive Auswahl. Wer ein Fahrrad vermisst, dem empfehle ich einen Blick in die Listen ganz unten. Ich bin mir sicher, ich habe es in den letzten Jahren schon einmal vorgestellt.

Inhaltsverzeichnis:

  1. Curve Big Kev
  2. veloheld.farway Pinion Gravel & veloheld.Iron
  3. Fern Biest of the East & Bengt´s Allygn Bike
  4. Crossworks Gravel Ride280
  5. Patria Tribos Gravel
  6. Fairdale Weekender Nomad
  7. Terril Cycles
  8. Übersicht: alle vorgestellten Räder seit 2013

Curve Big Kev

Auf dieses Modell hat mich Raphael Albrecht gebracht. Ich hatte mir in diesem Jahr mal das Curve GMX+ näher angeschaut und in diesem Zusammenhang mit ihm gesprochen. Er fährt nämlich auch ein Curve, genauer gesagt das Curve Big Kev. Und er ist begeistert!

Mit dem Big Kev macht Curve aus meiner Sicht den richtigen Schritt hin zum Angebot eines “richtigen” Allroad Bikes auf Basis von 29 Zoll Rädern. Es ist ein Titan “Monstergravel”, wie man ja aktuell zu solchen Rädern sagt. Und es hat nicht nur die homöopathischen 2,2 Zoll Reifenfreiheit, wie wir sie oft bei anderen Herstellern finden. Das Big Kev ist zwar für 2,1 Zoll Reifen optimiert, kann aber vorne bis zu 2,35 Zoll und hinten satte 2,4 Zoll aufnehmen. Damit hat man eine schöne Varianz, die das Bike für viele Anlässe und Events tauglich machen. Also entweder als schnelles Gravelbike oder als MTB-Schotter-Gerät für die Berge. Curve nennt das “Gravel-Plus:

“Gravel-plus means you can take on more than just pristine gravel roads. Big Kev gives you the flexibility to get more adventurous.”

Curve

Minimal kann das Big Kev 2 Zoll vertragen. Schmaler sollten die Reifen aber nicht sein.

Curve typisch verfügt das Big Kev über alle notwendigen Ösen zum Transport von Haltern und Taschen. Und was mir besonders gefällt ist, dass sie auch schon den UDH Standard mitgedacht haben und somit die Möglichkeit bieten, hier auch gleich die SRAM Eagle Transmission zu montieren.

Das Big Kev kommt mit der Curve Carbon Gabel. Ich weiß leider nicht, ob das Big Kev auch eine Federgabel aufnehmen kann. Das Curve GMX+ kann es jedenfalls nicht, da die Geo nicht entsprechend korrigiert ist und auf Federgabeln ausgelegt wurde.

Der Preis für diesen Titan Leckerbissen beträgt für das Komplettrad laut Curve um die 5.500 Euro. Das Rahmenset inklusive Gabel gibt es bei Goldsprint für 3.400 Euro.

veloheld.farway Pinion Gravel & veloheld.Iron

Wenn es um Fahrrad-Innovationen aus Deutschland geht, dann führt an Sachsen kein Weg vorbei. Dort hat sich eine feine Gruppe an Enthusiasten etabliert, die mit ihren Shops, Manufakturen und Entwicklungen weltweit für Aufsehen sorgen. Veloheld ist eines dieser Unternehmen. Die Dresdener haben schon seit Jahren einen exzellenten Ruf als Fahrrad-Bauer und nun zwei neue, bzw. ein neues und ein Update vorgestellt.

Mit dem Farway.Pinion bietet veloheld ein Gravelbike für alle an, die eine Getriebeschaltung haben möchten und keine normale Kettenschaltung. Und ich muss sagen: das Farway Pinion Gravel sieht sehr elegant aus und lässt die Pinion Box optisch verschwinden.

“Präzise in unserer Rahmenbauwerkstatt in Leipzig gefertigt, bietet es einen robusten und dennoch komfortablen CrMoly Rahmen. Mit der Hibox Schaltbox ist es möglich, das 12-Gang Pinion Schaltgetriebe in Verbindung mit dem wartungsarmen Gates Carbon Drive Riemenantrieb mit dem Dropbar zu fahren.”

Veloheld

Made in meiner Heimatstadt Leipzig haben die Dresdner eine besondere Art der Riemenspannung entwickelt: dafür wird ein Röllchen “vorgeschaltet”, über das entsprechend der Riemen eingestellt werden kann. Ich müsste das mal sehen, um es beurteilen zu können. Und in der Praxis muss man mal schauen, ob da nicht doch leicht ein Stock oder Stein drankommen kann. Ob es das Fahrrad auch mit Kette statt Riemen gibt, kann man ja direkt klären.

Das Farway Pinion Gravel kommt auf 28 Zoll Rädern und kann Reifen bis 50mm vertragen. Und Veloheld positioniert es auch mehr in Richtung Reise-/Abenteuerrad, was bei der Pinion auch Sinn macht:

“Insgesamt kombiniert das veloheld.farway Pinion Gravel so perfekt Robustheit, Wartungsarmut und Komfort – ideal für Entdecker ohne Kompromisse.”

Veloheld

Das Veloheld Iron ist schon länger im Markt und Markus Weinberg hatte es zum Beispiel beim Silk Road Mountain Race im Einsatz. Zur Bespoked Messe in Dresden hat Veloheld aber ein modernisiertes Iron vorgestellt. Das klang alles sehr interessant und ich bin neugierig auf mehr Details und Infos. In jedem Fall hat man nicht nur technische Trends aufgenommen, sondern die Maschine auch mehr auf Bikepacking ausgerichtet. Ich hoffe, dass wir hier zeitnah mehr auf der Veloheld Website finden.

“Die Rohre kommen nun von Reynolds und sind natürlich speziell aus der 853 Serie für den doch oft harten Einsatzbereich ausgewählt. Die Ausfallenden haben UDH Standard und Boost Einbaubreite. Die Kabelführung ist vom Unterrohr bis aus den Kettenstreben über ein T47 Innenlagergehäuse intern. Insgesamt können 4 Flaschenhalter für Getränke, aber auch Taschen befestigt werden. Und da sind wir auch schon beim Einsatzbereich. Ihr habt Euch eine etwas gemäßigtere Geo gegenüber dem Vorgänger gewünscht, damit das Rad noch tourentauglicher und Bikepackingfreundlicher wird. D.h. nicht zu langes Oberrohr und auch nicht zu flache Winkel. Als Federweg für mögliche Federgabeln empfehlen wir 100-120 mm. Es wird aber auch wieder eine Stargabel geben. Die maximale Reifenbreite bei 29″ beträgt 2.4″.”

Veloheld

Fern Biest of the East & Bengt´s Allygn Bike

Also wenn ich noch mal ein Fahrrad nur zum Reisen aufbauen würde, dann ziemlich sicher ein Fern. Da gibt es zwei Modelle, die sich auch ähneln, aber so individuell sind wie man selber: das Chuck Explorer und das Biest of the East. Das erste gibt es schön länger und es gefällt mir immer wieder. Ich würde das als 29 Zoll Variante dann bauen lassen, aber im Kern so ausgestattet wie das Biest. Dass wiederum wurde auf der Bespoked vorgestellt. Die Träger, die elegante Geometrie und die geschmackvollen Details finde ich sehr reizvoll. Und natürlich, dass man alles individualisieren kann.

Das Biest ist im Kern eine Co-Produktion von Fern, Allygn und Gramm. Naja, es ist eigentlich eine Familienproduktion, denn alle Marken sind mehr oder weniger unter einem Dach. Fern ist im Kern Flo und Kollegen, die die Räder bauen und die Ideen haben. Allygn ist die später gegründete Komponentenmarke, da sie immer mehr gute Ideen hatten und dieses Zubehör dann auch Fern-unabhängig anbieten. Und Gramm ist die allseits bekannte Marke für hochwertige und individuelle Bikepacking-Taschen.

“It is the first ever TIG welded Fern/Allygn frame and I mainly build this bike as a new prototype-test-platform, where we can play around with new ways of framebuilding and testing new parts and components.”

Fern

Was für ein Rad! Daher habe ich besonders interessiert zu Bengt geschaut, der beneidenswerterweise einen Prototyp des Biest in diesem Jahr mal so richtig testen konnte (ich hoffe das stimmt auch und es ist ein Biest Prototyp): er ist damit nicht nur das Hellenic Mountain Race gefahren, sondern anschließend auch im Touring Modus bis fast nach Hause zurück. Die Velobande Berlin war vermutlich ähnlich beeindruckt und hat Bengt samt Biest vor die Kamera bekommen. Hier gibt es alle weiteren Details – und danach könnt ihr verstehen, warum ich diese Räder von Fern so mag:

Crossworks Gravel Ride280

Von Berlin nach Thüringen: hier in Rudolstadt bauen Kevin und Chris feinste Räder aus Aluminium. Neben ihrem Talent haben sie viel Erfahrung bei der bekannten Alu-Manufaktur Nicolai sammeln können. Eigentlich bauen sie eher Trail Bikes, haben jetzt aber mit dem Ride280 ein Gravelbike im Angebot, dass durchaus einen Blick wert ist.

Der Rahmen aus 7020 Aluminium wiegt nur 1,8kg und verfügt über einige Ösen, um damit auch Bikepacking machen zu können. Und der Rahmen ist auch schon auf UDH vorbereitet. Der Aufbau liegt bei euch. Das Rahmenkit bekommt ihr für 1.200 Euro, das Komplettrad beginnt bei 3.100 Euro.

Im Konfigurator kann man dann einiges auswählen: zum Beispiel Starrgabel von Sour oder 50mm Federgabel von Fox. Bei der Schaltgruppe gibt es die Apex oder Rival XPLR. Oder man macht den individuellen Aufbau und nimmt nur das Framekit.

Patria Tribos Gravel

Wer noch auf der Suche nach einem Gravelbike aus Stahl ist, der sollte ab und zu auch bei den traditionellen Herstellern vorbeischauen. Bei Patria denkt man zwar nicht gleich an moderne Räder, sondern eher an klassische Reiseräder. Mit dem Tribos haben sie aber ein wie ich finde schönes Stahl-Gravelbike im Angebot. Sie beschreiben es als “dynamisches Gravelbike”:

“Beim Tribos haben wir die Geometrie eines Rennrades mit dem Anspruch moderner Gravelbikes gepaart. Höheres Steuerrohr und flacherer Lenkwinkel ergeben eine moderate Sitzposition und gutmütiges Fahrverhalten auf losem Untergrund, wodurch es zu einem treuen Begleiter für (fast) alles werden kann, was Spaß macht.”

Patria

Rahmen und Gabel sind aus Columbus Rohren. Der Rahmen wird sogar handgelötet. Die Reifenbreite ist für 40-50mm ausgelegt, die Radgröße für 27,5 Zoll und 28 Zoll. Beim Antrieb kann man – da bleibt sich Patria treu – zwischen einer Rohloff oder eine GRX 2×11 wählen.

Das Systemgewicht beträgt allerdings nur 120kg, was es beim Bikepacking nur interessant für leichtere Menschen macht. Aber Bikepacking geht damit recht gut, denn es stehen jede Menge Ösen zur Verfügung.

Fairdale Weekender Nomad

Mit dem Fairdale setzen wir die Serie interessanter Stahlrahmen-Bikes fort. Den Kaliforniern ist mit dem Weekender Nomad ein sehr schönes Fahrrad gelungen, welches rund um 27,5 Zoll Lauräder mit einer maximalen Breite von 2,1 Zoll aufgebaut ist.

“The Weekender Nomad’s 100% 4130 chromoly frame and fork will welcome virtually anything that you can throw at it.”

Fairdale

700cc/28 Zoll sind aber auch möglich. Das Rad ist ganz klar auf Travelgravel ausgelegt und dürfte die Puristen unter euch ansprechen.

“While it can easily handle being a weekday commuter on rough city roads, it really shines when you take it for a long haul.”

Fairdale

Der Aufbau ist mit einer 1fach Apex, die Vorliebe liegt auf mechanischen Komponenten, wie der BB7 mechanischen Scheibenbremse.

Terril Cycles

Über dieses Fahrrad habe ich so gut wie keine Infos. Ich bin auf Instagram über dieses schöne, klassisch anmutende “Monstergravel” Bike gestolpert und wollte euch das nicht vorenthalten. Terril Cycles ist eine kleine französische Manufaktur, obwohl das vielleicht auch schon zu viel ist. Denn es scheint nur ein Mensch dahinter zu stehen und diese tollen Räder zu bauen.

“Terril stellt Fahrräder einzeln und auf Bestellung her. So kann ich mir für jedes Projekt Zeit nehmen, es reifen lassen und dafür sorgen, dass das Fahrrad, wenn es erst einmal unter Ihren Füßen ist, so nah wie möglich an der Vorstellung ist, die Sie sich von ihm gemacht haben, und an dem, was Sie brauchen, um damit zu fahren.”

Terril


Auch das Modell konnte ich nicht in Erfahrung bringen. Nur soviel:

Das Fahrrad hat:

  • Duke-Felgen mit Tune-Nabe und SON Nabendynamo
  • Tretlager, Lagergehäuse und Steuersatz von White Industries
  • Bremsen und Antrieb Shimano Ultegra mit 36er Kettenblatt und 11-50er Kassette
  • Shimano GRX-Schaltwerk und Garbaruk-Kettenblatt
  • Vittoria Barzo 27,5×2,1 Reifen
  • Ritchey Lenker und Vorbau
  • Scheinwerfer SON & Supernova
  • Terril Racks vorne und hinten

Für weitere Infos empfehle ich den Instagram Kanal:

Das war meine Auswahl für euch!

Wenn ihr praktische Infos zu den hier vorgestellten Bikes habt, diese selber fahrt oder noch andere bemerkenswerte Räder kennt, dann gerne ab damit in die Kommentare!

Übersicht: alle vorgestellten Räder seit 2013

Top Reiseräder – Teil 1/2013: ToutTerrain Silkroad, Velotraum cross crmo (EX), Norwid Spitzbergen, Giant Expedition, Koga Worldtraveller

Top Reiseräder – Teil 2/2013: Rennstahl 650B, Specialized Awol Deluxe, Herkelmann Amerigo, Patria Terra, VSF Fahrradmanufaktur TX-400/800/1000

Top Reiseräder – Teil 3/2014: Herkelmann „Tilmann“, Ridgeback „Expedition“, Soma „Saga“, Salsa „Vaya Travel“, Rotor „Komet“, KTM „life lontano“, Thorn „Nomad MK2“

Top Reiseräder 2016: Specialized AWOL, Trek 920 Disc, Kona Sutra 2016, Salsa Marrakesh, Rennstahl 931, Tout Terrain Tanami Xplore, MTB Cycletech RAW, Bombtrack Beyond, Fern Chacha, Surly World Traveller

Top Reiseräder 2017: Oxford Bike Works Expedition Bike & Rohloff Tour, Basso Ulisse, MTB Cycletech Papalagi, Ridgeback Expedition, Genesis Tour de Fer 20, my Boo my Tano & my Afram, Santos Travelmaster 2.9, Trek 920 Disc 2017, Kona Sutra und Sutra LTD 2017, Dawes Galaxy Classic & Gran Tour, Salsa Marrakesh Drop Bar 2017

Reise- und Bikepacking Räder 2018: Rotor Meteor, Bombtrack Beyond EXP, Bombtrack Hook EXT, Bombtrack Arise Tour, Salsa Blackborow, Fern Chuck, Veloheld.Lane, Veloheld.IconX, Trek 1120, Genesis Vagabond, Marin Four Corners, MAXX Randonneur Roadmaxx, Specialized Sequoia, Merida Silex, Tout Terrain Outback Pinion, Tout Terrain Tanami GT, Giant Toughroad SLR1

Reise- und Bikepacking Räder 2019: Shand TAM, Shand Bahokee Drop Bar, Cube Kathmandu SL, Norco Search XR Steel, Rose Backroad, Chumba Stella Backcountry, Veloheld.Iron, Santos Cross Lite, Santos Travelmaster 3+, Trek 520, Moots Baxter 29”, Surly Bridge Club, Herkelmann Landstreicher No 3, Salsa Journeyman, Bombtrack Hook ADV, Genesis Fugio 20, Thorn Club Tour Mk4, Sonder Camino AL & Ti, Bullit Bike

Reise- und Bikepacking Räder 2020: Storck GRIX Pro CX Extreme, Rose Backroad Mullet, Diamant 135, Sonder Santiago, Quirk Kegety, Bombtrack Arise Tour 2020, Bombtrack Hook EXT 2020, OPEN WI.DE, Bearclaw Thunderhawk, Rawland Ravn, Koga World Traveller S 2.0, Tout Terrain Xover Blacktop GT & Outback Xplore 275 & 5th Avenue Xplore, Liteville 4 One MK1 Werksmaschine, Brother Mehteh, Veloheld.Path, Stanforth Pamira, MTB Cycletech Amar 725, Sour Purple Haze, Riverside Decathlon

Reise- und Bikepacking Räder 2021: Santos 4.29, Böttcher Evolution Gravel, Kona Sutra ULTD, Cube Nuroad, Ritchey Outback, Fairlight Faran 2.0, Fairlight Secan 2.0, Trek 520 Grando, All-City Gorilla Monsoon GRX, Genesis Vagabond 2021, Surly Disc Trucker, Tout Terrain Vasco, Tout Terrain Scrambler Xplore GT II, Rondo Bogan, Giant Liv Devote 1, Poseidon The Redwood, Rocky Mountain Solo 50, Niner RLT e9 RDO

Reise- und Bikepacking Räder 2022: Curve GMX+, Rodeo Labs Flaanimal 5.0, Rodeo Labs Traildonkey 3.1, Portus Cycles GravKarl, Ridefarr Twin-T, Fezzari Schafer, Fara Cycling F/GR, Santos Gravelmaster, Diamant Villiger, Kroemer Frames Green Lanter

Reise- und Bikepacking Räder 2023: Repete G2 Verne, Ribble Gravel, 8bar Pankow Steel Touring, Nordest Kutxo, Sonder Santiago Rival 22 Grand Tourer, Rondo MYLC, Koga Colmaro Extreme, Triban GRVL 900, Pelago Thórsmörk, Vetra Berzeeerk, Breezer Squall.

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6 Comments

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  1. says: Johannes

    Das neue Vekoheld Iron wurde immernoch nicht vorgestellt bzw. neue Informationen rausgegeben – oder? Ich habe jedenfalls weiterhin nichts gefunden.

  2. Noch ein Hinweis: aufgrund des Beitrags hier hat mich hat Sebastian von Rotor Bikes aus Leipzig kontaktiert. Rotor Bikes habe ich im Rahmen dieser Serie schon präsentiert und mit dem Komet und Meteor haben die Leipziger auch sehr bekannte Reiseräder im Angebot. Er wies mich aber darauf hin, dass sie mit dem Rotor Elcano auch ein Gravelbike haben, das mit Pinion gebaut wird: https://www.rotorbikes.com/fahrradbau/crossbike-gravelbike/

    Rotor baut seine Räder alle in Leipzig und fertigt auch für andere Manufakturen Bikes. Also hier findet man sicherlich auch Inspiration und bei Interesse auch einen individuellen Rahmenbau.

    Martin

  3. says: André

    Moin Martin,

    ich fahre das normale Kevin und bin sehr zufrieden. Das BigKev gab es damals noch nicht, hätte ich mir sonst geholt. 29er, UDH, Curve Qualität… Die anderen Bikes sind aber auch lecker. Meine Frau hat das Limit aber auf 3 gesetzt

    Grüße aus Berlin,
    André