Mein nächstes Bikepacking-Abenteuer: Einmal rund um Böhmen

Mein nächstes Bikepacking-Abenteuer: Einmal rund um Böhmen // My next Bikepacking Adventure: Round Bohemia

Hinweis:

Leider habe ich Corona bekommen und kann daher leider nicht am BBBR teilnehmen.

In ein paar Tagen ist es soweit: Am Freitag, den 28. Mai startet das Bohemian Border Bash Race und ich fahre mit.

Das Bohemian Border Bash Race ist – glaubt man den Bildern und Berichten vom letzten Jahr – eine wunderschöne Strecke entlang der alten Grenzen Böhmens, im Kern einmal rund um Prag. Insgesamt 1.300 km und um die 22-24.000 Höhenmeter müssen überwunden werden. Insgesamt hat man bis zum 4. Juni Zeit (8 Tage), um zurück ins Ziel in der Böhmischen Schweiz zu kommen.

Die Strecke des BBBR auf Komoot

Start und Ziel ist das Bohemian Border Bash Camp an der Grenze zu Deutschland, welches vielleicht einige von euch vom „normalen“ Bash her kennen, einem Treffen von Bikepacker*innen, welches im Herbst stattfindet.

Dabei führt die Route immer wieder über die Grenzen zwischen der Tschechischen Republik und Deutschland, Österreich und Polen. Und wer sich ein bisschen mit dem Streckenprofil beschäftigt sieht schnell, wie sehr hoch und runter es geht.

Vorbereitung

Nur wenige Wochen nach dem Silk Road Mountain Race habe ich mich bei diesem Rennen angemeldet. Diesmal aber als Solo-Fahrer, will ich doch nach meinen Salsaletten Fahrten zusammen mit Tobias beim Atlas und Silkroad Mountain Race auch mal schauen, was so alleine geht.

Seit Oktober letzten Jahres bin ich wieder im strukturierten Training für dieses Rennen (sehr zur Freude meiner Familie 🙂 ) und habe nach der Erholungsphase von Kirgisistan meine Fitness und Ausdauer wieder aufgebaut. Mein Ziel war es, in diesem Jahr bis zum Rennen 5.000km und über 25.000 HM „auf der Uhr“ zu haben. Das kommt so auch hin und ich fühle mich ziemlich fit.

Winter Miles – Sommer Smiles

Ihr kennt vielleicht diesen Spruch, der im Kern ausdrückt, dass sich Training im Winter durchaus im Sommer auszahlt. Auch wenn die Strecke vermutlich nicht so technisch wird wie beim Atlas Mountain Race und so kräftezehrend wie in Kirgisistan, so habe ich doch diesmal beim Training den Fokus auf Mountainbike Rennen gelegt. Dafür habe ich das Cape Epic MTB Training auf Zwift zweimal absolviert und merke auch entsprechende Kraft- und Ausdauerfortschritte beim Fahren draußen. Was es wirklich bringt, werde ich dann in Böhmen sehen.

Nehme ich das Atlas Mountain Race als Vergleichsgrundlage, das von den reinen Daten mit 1.350km und 25.000 HM durchaus mit dem BBBR vergleichbar ist, bin ich sehr optimistisch. Damals brauchten Tobias und ich 6 Tage und 18 Stunden für die Strecke in Marokko. Und da war ich nur halb so gut trainiert wie heute. Und noch weniger erfahren, was solche Endurance Bikepacking Races angeht.

Ungefähr 24.000 HM – Das Höhenprofil des BBB Race 2022

Ich bin natürlich auch aufgeregt und gespannt, was mich dort so erwartet und wie ich mich schlage. Der sportliche Aspekt dieser Tour ist ja nicht zu unterschätzen, die vielen knackigen Steigungen auch nicht und überhaupt ob das Wetter mitspielt. Aber darin liegt ja auch der Reiz des ganzen. Ich habe jedenfalls einigen Respekt, denn im letzten Jahr lag die Scratch Rate wohl bei um die 50%. Das ist für Rennen dieser Art aber normal und eher gering. Dennoch: Niemals unterschätzen, nur weil man bislang gut durchgekommen ist.

 

Die Route

Natürlich gibt es auch wieder ein Roadbook. Diesmal habe ich das selber gemacht, habe ich doch bei dem Besten gelernt! (Danke Tobias!). Das BBB Race hat insgesamt 11 Checkpoints, die unterwegs angefahren werden. Der Großteil ist unbesetzt und besteht lediglich aus einem Stempel, der in den BBBR Reisepass kommt.

 

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Ich finde das eine schöne Idee, zeigt es doch, wie einfach es heutzutage geht, ohne Grenzen zu reisen. Ich habe zu DDR Zeiten sehr viel Urlaub in Böhmen und den angrenzenden Regionen gemacht und weiß noch, wie es mit den Grenzen war. Umso mehr freue ich mich nun darauf, diese Gegenden noch mal neu zu erfahren.

Beim Roadbook bauen habe ich auch noch mal festgestellt, wie sehr es doch hoch und runter geht. Viele tausende Höhenmeter kommen so an einem Tag zusammen. Ich habe ungefähr eine Tagesdistanz als Ziel im Kopf, will aber erstmal sehen, wie es dann vor Ort ist und ob ich das halten oder übertreffen kann. Und daran richte ich auch meinen Schlaf aus. Nur soviel: Ich plane nicht die ganzen 8 Tage zu brauchen.

Wieder dabei: Ein Roadbook

In jedem Fall wird es eine landschaftlich wunderschöne Runde und ich habe vor, diese trotz Rennen und Zeitdruck auch zu genießen.

 

Fahrer*innen & Tracking

Seit ein paar Tagen ist nun auch die Liste der Teilnehmenden veröffentlicht. Insgesamt treten 73 Fahrer*innen aus 12 Nationen an. 59 davon als Solo und 7 Pairs. Und was mich besonders freut – wenn auch noch viel zu wenig: 10 Frauen sind auch dabei! Darunter Jenny Tough, die ich auch schon in Marokko und in Kirgisistan getroffen habe. Ich hoffe sehr, dass diese 10 dann auch wieder Multiplikatorinnen sind und im nächsten Jahr noch mehr Frauen an den Start gehen und diesen tollen Sport für sich entdecken.

Und wer mir folgen möchte: Meine Cap Nummer ist 64 (magische Nummer: Anzahl Schachfelder und 64 Tripletts bilden den genetischen Code! 111!!!elf!!!111) und es gibt auch wieder ein Live Tracking:

Live Tracking auf Follow My Challenge (klick)

Wer von euch mag, der kann dieser WhatsApp Gruppe beitreten und bekommt so von mir immer mal wieder Updates von Unterwegs.

 

Mein Rad für Böhmen

Mein Salsa Fargo für das BBBR

Im Kern habe ich nicht viel im Vergleich zum Aufbau beim Silk Road Mountain Race geändert. Allerdings habe ich bei der Schaltung von 1×11 auf 1×12 und von mechanisch auf elektronisch gewechselt. Ich fahre nun eine SRAM Eagle GX AXS mit vorne 32 und hinten 10-52.

SRAM Eagle GX AXS mit 10-52

Geschaltet wird mit dem SRAM GX MTB Taster am Lenker, da meine Force Brems-/Schaltgriffe bislang nicht geliefert werden konnten. Daher setze ich wie auch in Kirgisistan auf meine semi-hydraulische TRP HY RD Bremse, die allerdings neue Hope Bremsscheiben bekommen hat. Apropos Hope: auch meine Kurbel ist nun eine Hope mit ovalem Kettenblatt.

MTB Taster am Dropbar

Hinweis: Ich habe von RTI Sports ein paar Ergon, MET und Tubolito Produkte bekommen, die ich in Böhmen mal fahren darf. Das finde ich prima, ist aber daher auch Werbung.

Ebenfalls neu ist der Sattel: Ich sitze in diesem Jahr auf dem Ergon SR Allroad Core Comp Men. Eigentlich wollte ich auch noch die gefederte Ergon Sattelstütze aus Carbon nutzen, habe ich dann aber dagegen entschieden, da die Bikepackingfreigabe seitens Ergon nicht vorliegt und ich kein Risiko eingehen möchte. Ich fahre die Stütze daher am Bombtrack Trainingsrad.

Der Ergon Allroad Sattel

Auch mein Lenkerband hat sich geändert: Hier nutze ich in Böhmen als Test die Ergon BT Orthocell Pads als zusätzliche Dämpfung und darüber dann das Ergon Lenkerband BT Gravel mit einer Stärke von 3,5mm. Damit dürfte ich dann ausreichend Dämpfung auf den ruckeligen Passagen am Lenker haben. Mit gefällt, dass das neue Lenkerband rutschfest ist, was angesichts von Schweiß und vielleicht auch Regen durchaus gut ist.

Dick und Rutschfest

Neu ist auch mein Helm: Ich probiere den MET Allroad Mips aus, der schön leicht ist, gute Durchlüftung hat und hinten noch ein integriertes Rücklicht besitzt. Das ist zwar für das Rennen nicht wirklich relevant, aber besonders bei den Fahrten in Dämmerung und Dunkelheit bin ich über jede Aufmerksamkeit dankbar. Ich erinnere da nur an Max Riese, der im letzten Jahr auf dem BBBR von einem Auto angefahren wurde. Glücklicherweise wurde er nicht schwer verletzt.

Winning Team: DT-Swiss HX491 mit Vittoria Mezcal

Auch die Laufräder haben sich nicht geändert: Nach wie vor und gut bewährt fahre ich mit den DT-Swiss HX491 Felgen und neuen Vittoria Mezcal 2.25 Zoll Reifen. Natürlich Tubeless. Als Notreserve habe ich dann noch zwei Tubolito dabei – ebenfalls von RTI Sports.

 

Ausrüstung

Diesmal ist natürlich weniger Gepäck dabei und ich komme inklusive Essen auf um die 8kg Gesamtgewicht.

 

Lenkerrolle/Harness

Vorne setze ich wieder auf die Revelate Designs Pronghorn Harness mit dem UL Packsack aus Stratex. Dort ist im Prinzip mein Schlafzimmer drin.

Als Schlafsack nutze ich wieder den Cumulus Xlite-400 in einer individuellen Anfertigung. Ich hatte überlegt, meinen 22 Jahre alten Yeti Pocket mitzunehmen, aber die Nächte werden eventuell kühler und ich bin körperlich gestresster, sodass ein wärmerer Schlafsack besser ist.

Lenkerharness und Zusatztasche

In der Lenkerrolle sind folgende Sachen:

– Schlafsack Cumulus Xlite-400
– Isomatte TAR Neoair Xlite
– Merino Hose lang
– Merino Langarmshirt
– Mütze
– Regenhose Gore C3
– Merino Socken
– Waschzeug
– Handtuch

Gewicht (inkl. Harness und Packsack): 2.400g

Wie auch in Kirgisistan kommt an die Harness noch die Revelate Design Egress Zusatztasche dran. Hier ist dann folgendes drin:

– Dokumente
– Geld
– Armlinge
– Essen
– Handschuhe
– Sonnenschutz
– Maske
– Halstuch
– Labello
– Sonnenbrille
– Kopfhörer
– Desinfektionsgel
– Ersatznavi Garmin 530
– Überhandschuhe Regen Decathlon
– Brausetabletten
– Micropur Tabletten

Das Gewicht beträgt um die 750g.

Die Stem-Bag am Lenker

Am Lenker habe ich auch noch eine Stem-Bag, ebenfalls von Revelate Designs. Hier kommen vor allem Essen und Mineraltabletten rein.

Das Gewicht dieser Tasche (inklusive Essen und eine Tüte Weingummis) beträgt 550g.

 

Rahmentasche

Nach der Feuertaufe in Kirgisistan hat sich die Ripio Rahmentasche von Revelate Designs für mich bewährt.

Ripio Full-Frame

Als Full-Frame Tasche bietet sie mir genug Platz für alle den Kleinkram, auf den ich während des Fahrens Zugriff haben möchte:

– Werkzeug
– Schaltauge
– Tubeless Milch
– Schloss
– Kleiner Rucksack
– 2x Ersatzschlauch Tubolito
– Kettenöl + Lappen
– Regenjacke
– Pedaled Alpha Jacke
– Beinlinge
– 4x Gel
– 4x Riegel
– Elektrolyte
– Essen
– Messer, Gabel, Löffel
– Powerakku 20.000 mAh
– Ladekabel, Ladekopf
– SRAM Ersatzakku + Lader
– Multitool
– Mückenspray
– Zink-Salbe
– Klopapier
– Ersatzspeichen

Das Gesamtgewicht inklusive erste Essensbeladung beträgt 3.650g.

 

Satteltasche

Neu an Bord ist die Restrap Race Saddle Bag. Das ist im Kern ein Harness mit 7l Packsack. Vom Handling, Gewicht und Größe her genau richtig für das Rennen jetzt. Diese wird durch Gurte am Sattelgestell fixiert und abgespannt. Beladen hält sie sehr gut und wackelt nicht.

Die Restrap Harness am Sattel

Hier ist vor allem mein Zelt drin. Ich habe lange hin und her überlegt, ob ich mit Biwaksack oder Zelt fahren soll. Aktuell ist das Zelt mein Favorit, auch weil es mich vor allem vor den Mücken besser schützt und ich einfach einen ruhigen Schlaf haben möchte, wenn ich dann mal schlafe.

Diesmal kommt aber das Vango F10 Helium UL Zelt mit, dass noch etwas leichter als das Big Agnes Copper Spur ist und meine Anforderungen an Packvolumen und Gewicht besser erfüllt.

Hier habe ich folgende Sachen drin:

– Apotheke
– Zelt Vango F10 Helium UL 1
– Tyvek Unterleg-Folie
– Gamaschen

Das Gesamtgewicht beträgt 1.550g (inkl. Harness).

 

Cockpit Tasche

Auf dem Oberrohr fahre ich wieder die Salsa EXP Toptube Tasche.

Cockpit Tasche

Hier ist vor allem der Klite USB Lader drin und die Kabel für Rück- und Vorderlicht. Zudem habe ich hier Taschentücher, Maske, Riegel und meine Petzl Swift FL Stirnlampe drin, die mir nachts zusätzlich den Weg erleuchtet.

Das Gesamtgewicht beträgt ca 350g.

Insgesamt habe ich ein Gepäckgewicht von 9.200g, was inklusive Essen ok ist. Hinzu kommen noch drei 0,9l Flaschen Wasser am Rad. Ohne Essen komme ich auf ungefähr 8kg Gepäck.

Insgesamt 3 Flaschen kommen noch mit

Das Fahrrad wiegt 12kg inklusive Luftpumpe und Aerobar, Klite Licht und Flaschenhalter.
Alles zusammen um die 22-24kg. Das finde ich gut.

Aber ihr kennt das ja: Bestimmt ändere ich noch einiges, schmeisse Sachen wieder raus, packe um. Mal sehen, wie es dann final aussieht…

 

Kann losgehen…

Allerdings ist das Gewicht nur ein Element auf einer solchen Unternehmung. Unterwegs fällt das eigentlich gar nicht so sehr ins Gewicht. Vielmehr ist es der Kopf, der dann zunehmend entscheidet. Und natürlich die Ausdauerkraft und Leidensbereitschaft.

Ready to go!

Ich bin jedenfalls bereit und voller Vorfreude! Das Wetter sieht auch gut aus. Los geht´s!

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6 Comments

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  1. says: Thomas

    Hallo Martin,
    vielen Dank erstmal wieder für dein tolles Angebot. Ich hoffe, du kannst schon bald wieder auf Tour gehen!
    Aktuell beschäftigt mich bei der Optimierung der Ausrüstung das Thema Luftpumpe. In einem früheren Artikel hast du die Lezyne Micro Floor (welche?) als Teil deines Equipments benannt. Benutzt du die immer noch und welche Erfahrungen hast du damit gemacht? Sie scheint jedenfalls ein guter Kompromiss hinsichtlich Leistung und Gewicht zu sein, wobei die Manometer nicht so gut bewertet werden.
    Ich verwende schon lange die Lezyne Alloy Drive medium und finde die auch gut. Sie wiegt nur ungefähr die Hälfte der Mico Floor. Wenn ich allerdings mal wieder einen Reifenschaden (bei 29×2,25) beheben muss, frage ich mich jedesmal, ob die Micro Floor nicht die bessere Wahl wäre, weil sie die Reifen sicher viel schneller wieder fahrbereit macht.
    Für eine Einschätzung dazu wäre ich dir sehr dankbar.
    Viele Grüße
    Thomas

    1. Hallo Thomas,

      ja, ich habe die Lezyne Micro Floor mit Manometer. ich weiß, dass dort eine Sollbruchstelle ist, aber bislang macht sie ihre Arbeit. ich transportiere sie aussen am Rahmen, weshalb sie sehr oft einfach nur verdreckt ist und das Tauchrohr dann schwergängig ist. Ich reinige sie dann oft und mache etwas Öl dran. Ansonsten macht sie gut Druck und das recht fix. Ich habe noch eine Taticco Pumpe, die ich auch. nicht schlecht. Nachteil der Lezyne ist, dass sie manchmal das Ventil beim Abnehmen rausschraubt. Aber das kann man mit etwas Übung umgehen.

      Viele Grüße,
      martin

  2. says: Mark

    Hallo Martin,
    vielen Dank für den interessanten Artikel.
    Eine Frage zu Deinem Antrieb habe ich. Bis zu welchem Tempo kannst Du noch sinnvoll treten?
    Das ist ja schon sehr kurz übersetzt. Den Sinn sehe ich auch. Allerdings kann ich mir das „oben raus“ nicht vorstellen.
    Danke!!

    1. Hallo Mark,

      Diese Übersetzungen sind nicht für die Ebene oder das Ballern wie bei Crossern gedacht. Das fährst du wenn es vor allem hoch geht und du im Gelände bist.

      Ich fahre mit dem Übersetzung wenn ich will ca 40km/h mit 90-95er Frequenz. Aber das muss wie gesagt nicht sein, auch weil du Rennen, wie ich sie fahre nicht über Geschwindigkeit entschieden werden.

      Es ist halt kein Gravelbike. Aber ich kann so schnell wie eines sein, wenn ich mag

  3. says: Peter

    Toller Bericht, macht richtig Lust auf Abenteuer
    Immer wieder interessant, was andere so mitnehmen, vor allem wenn es so erprobt ist wie bei dir.
    Ich würde auch das Zelt nehmen, beim Biwaksack sparst du dir halt doch nicht so viel und der Schlafkomfort ist im Zelt doch deutlich besser.

  4. says: Rudi

    Na dann: viel Spass!
    Ich hab die Geschichte auch auf dem Schirm gehabt, aber die letzten Ungarn-Abenteuer haben mir gezeigt: ich bin zu alt und zu schwach für sowas…
    Aber ich habe mir trotzdem vorgenommen, die Strecke (in ähnlicher Variante und erweitert) heuer ohne Zeitdruck zu fahren.