Sponsoring und Radreise – über Pro & Contra, Anforderungen & Erwartungen

Seit über 25 Jahren mache ich Radreisen. In dieser Zeit hat sich das Touren mit dem Fahrrad von einer exotischen Nische zu einer Massenbewegung entwickelt. Immer mehr Menschen schwingen sich in den Sattel und erkunden die Welt in allen Ecken. Und immer mehr ermöglichen sich den Traum von der großen Tour durch ein Sponsoring.

Das Sponsoring einer Reise wird kontrovers diskutiert. Für die einen ist es eine legitime Möglichkeit, die knappe Reisekasse zu entlasten und einen Teil der teuren Ausrüstung zu finanzieren. Für die anderen ist es Zeichen der Abhängigkeit und eine potentielle Belastung durch die Erwartungshaltung der Sponsoren, die dem Genuss einer Radreise entgegensteht.

Für beides kann ich gut Argumente finden. Ich persönlich kann ohne Sponsoring auskommen und reisen. Ich würde es aber gleichzeitig nicht unbedingt als Belastung oder als Verlust der Unabhängigkeit empfinden.

Ich würde mal schätzen, dass die übergroße Mehrheit der Reiseradler ohne Unterstützung reist und sich dabei vom Ersparten finanziert oder unterwegs arbeitet. Aber gefühlt steigt auch die Zahl derer, die sich Unternehmen suchen, die durch Produkte den Reisetraum unterstützen. Teilweise wird vom Fahrrad bis hin zum Schlafsack alles durch Sponsorings abgedeckt. Das würde ich dann schon als Belastung empfinden.

Ich habe mich selber auch mal unterstützen lassen. Nach der Transasien Radreise habe ich Unterstützer für die Diavortragsreihe gesucht, mit der wir damals auf Tour gingen. Natürlich war das Sponsoring, wie wir es heute kennen, noch in den Kinderschuhen. Vielfach gab es in den Unternehmen, die heute die Ausrüstungsszene bestimmen, kein Marketing, welches sich professionell um Sponsoringanfragen kümmern konnte.

Uns gelang es damals, Ortlieb und Yeti als Sponsoren zu gewinnen. Wir bekamen von Ortlieb je ein Set Radtaschen gestellt und von Yeti je zwei Schlafsäcke. Beides habe ich auf der anschließenden Tour durch die Sahara nach Timbuktu getestet und einen Bericht dazu sowie Fotos an die Unternehmen geschickt. Das war es aber auch schon an Erwartungen seitens der Unterstützer. Und gehört habe ich dann auch nichts mehr.

yeti sponsoring marokko

Heute, 15 Jahre später, bin ich selber sehr erfahren, was Sponsorings und Unterstützung von Projekten und Personen angeht. Als Kommunikationsberater berate ich da meine Kunden, auch in Größenordnungen, die durchaus für die mehrfache Weltumrundung reichen würden. Was ich aber feststelle ist, dass sich die Erwartungshaltungen und die Anforderungen, der Unternehmen, aber auch der Reisenden, sehr stark verändert haben.

Dort wo es früher gereicht hat, ab und zu mal ein Lebenszeichen zu senden, eine kaum gefahrene Route zu probieren, oder ein paar Fotos zu machen, braucht es heute mindestens die fast Live-Berichterstattung, einen Nachweis von Reichweiten und Kontakten oder von besonders ausgefallenen, außergewöhnlichen oder sehr sozialen Ideen, um für Unternehmen interessant zu sein. Ein Sponsoring bedeutet also auch viel Arbeit für den Reisenden, der eine Verpflichtung zu Öffentlichkeit eingegangen ist, die manchmal auch hart sein kann. Ein aktuelles Beispiel ist Felix Starck, der sich mit seiner Reise und deren (gelungener) Vermarktung auch Kritik gefallen lassen muss.

Aber es zeigt, wo heute teilweise die Messlatten liegen, wenn es um erfolgreiches Sponsoring geht. Das hat einerseits mit der Professionalisierung der Branche zu tun, zum anderen mit der steigenden Anzahl an Radreisenden, die an einer Unterstützung interessiert sind.

Aber ist das wirklich so?

Ich habe aus diesem Grund einige Unternehmen aus der Outdoor- und Fahrradbranche befragt, warum sie Sponsoring machen und welche Erwartungen und Anforderungen sie damit verbinden.

Für alle der befragten Unternehmen ist die Unterstützung bestimmter Radreisen wichtig für die Markenbekanntheit und Produktkommunikation.

ToutTerrain erläutert:

logo toutterrain„Sponsoring bietet sich als Kommunikationsinstrument an, um gezielt Projekte und Personen zu unterstützen die eine Resonanz in den Medien erzeugen und in die eigene Kommunikationsarbeit mit einbezogen werden können. Ziel ist unter anderem die Steigerung der Markenbekanntheit sowie die gezielte Ansprache der Zielgruppe.“

Petzl interessieren vor allem Projekte, bei denen sie „den Bürostuhl am liebsten gleich gegen den Fahrradsattel oder den Klettergurt tauschen würden.“

„Dabei interessieren uns vor allem Projekte abseits ausgetretener Pfade, mit einer besonderen sportlichen oder logistischen Herausforderung. Natürlich erhoffen wir uns durch die Unterstützung auch einen kleinen Marketingeffekt, zum Beispiel durch Mund-zu-Mund-Propaganda. Vielleicht kann das ein oder andere Mal auch eine gute Geschichte für unsere Facebook-Seite oder Homepage entstehen.“

Tubus sieht in einer Unterstützung auch Mehrwert für die Produktverbesserung:

Logo Tubus„Für uns steht immer im Vordergrund, dass es ausgefallene, nicht alltägliche Reisen sind (…). Wir unterstützen Reisende gerne, um Erfahrungsberichte sammeln zu können und in dieser Zusammenarbeit stets unsere Produkte überarbeiten/verbessern zu können.“

Rohloff verweist aber auch auf den Aufwand, den ein Sponsoring für ein Unternehmen bedeuten kann:

„Für uns als kleinen Komponentenhersteller, dessen Produkt immer gut versteckt hinter dicken Radtaschen seinen Dienst verrichtet, ist es eine entsprechend große Anstrengung die Geschichten und Bilder der Reisenden verwerten zu können.“

Einige Unternehmen verknüpfen mit einem Sponsoring auch ihr soziales und ökologisches Engagement.

Vaude erläutert:

logo vaude„Eine Vielzahl unserer Produkte sind speziell für das Reisen zu Fuß oder mit dem Fahrrad ausgelegt. Dadurch haben wir super Möglichkeiten, Reisende bei ihren Projekten zu unterstützen.“ Das Unternehmen möchte „Reisenden, die nachhaltig und bewusst handeln, unter die Arme greifen und somit unserer sozialen Verantwortung gerecht werden.“

Globetrotter betont:

„Der faire Umgang miteinander und ein nachhaltiger Umgang mit Natur und Umwelt bestimmen seit Anbeginn unser Handeln bei Globetrotter Ausrüstung. Es ist uns sehr wichtig, dass auch unsere Partner diese Grundwerte teilen und ihre Projekte sozial und ökologisch nachhaltig gestalten.“

Bei Petzl ist besonders wichtig, „dass der Reisende sich an hohen ökologischen und sozialen Standards orientiert.“

Alle Unternehmen gaben an, dass sie sehr viele Anfragen nach Unterstützung bekommen und daher hohe Kriterien in der Auswahl anlegen.

Jack Wolfskin legt viel Wert auf Identifikation:

„Uns ist vor allem wichtig, dass sich jemand mit uns und unserem Unternehmen auseinander gesetzt hat und sich letztlich bewusst für uns entschieden hat. Sammelanfragen haben in der Regel keine Chance.“

Bei Bergans lässt man sich gerne begeistern und inspirieren:

logo bergans„Das Projekt muss uns erstmal gefallen bzw. unser Interesse wecken. Dann sollte es nicht zu aufdringlich, fordernd formuliert sein und es sollte (gerne aus einer kleinen Präsentation) ersichtlich sein, dass auch wir einen Nutzen aus dem Sponsoring ziehen können bzw. dieses einen gemeinnützigen / wohltätigen Hintergrund hat. (…) Im Bereich Reisende / Reiseprojekte sind es meist kleine Projekte, die wir unterstützen und diese haben dann meist einen wohltätigen Hintergrund.“

Auch ToutTerrain legt Wert auf das Besondere:

„Das Projekt muss das „gewisse Etwas“ haben und aus der Vielzahl der Anfragen hervorstechen (ein bestimmtes Ziel, ein interessantes Thema, eine spannende Reise, etc.). Neben einer ausführlichen und professionellen Projektbeschreibung ist eine Auflistung der geplanten Medienaktivitäten wichtig.“

Velotraum bekommt nach eigener Auskunft sehr viele Anfragen und entscheidet im Einzelfall. Dafür hat das Unternehmen aber einen Leitfaden erarbeitet, der potentiellen Interessenten eine erste Orientierung gibt und auch hier auf die Anforderungen an ein Sponsoring eingeht:

logo velotraum„Ein Sponsoring ist für uns unternehmerisch (…) nur dann zu verantworten, wenn ein entsprechender Gegenwert gegeben ist. Der gerne ins Feld geführte und aus Kundensicht naheliegende »Materialtest« ist dabei weitestgehend uninteressant. (…) Desweitern ist eine Welt- oder Extremreise mit dem Fahrrad in der medialen Welt nichts Besonderes mehr, da sehr viele Menschen sich heute einen solchen Traum erfüllen und das Web voll von Blogs und Seiten der Fahrrad-Weltenbummler ist. Der einzige relevante Gegenwert liegt in einer sehr nachhaltigen und positiven medialen Präsenz.“

Hier könnt ihr den ganzen Leitfaden durchlesen: Sponsoringanfragen velotraum

Besonders interessant fand ich Rohloff, die mit der „Option auf Rückerstattung“ eine andere Art des Sponsoring entwickelt haben:

„Da weder das Gelingen der Reise, noch die Umsetzung der oben erwähnten Gegenleistungen im Vorfeld verständlicherweise zu garantieren sind, bieten wir inzwischen ausschließlich ein nachgelagertes Sponsoring an. Sprich, je nach »erbrachter« Leistung werden Anteile des direkt bei uns bezahlten Kaufpreises erstattet.“

Fazit

Aus meiner Sicht zeigt sich, dass die Anforderungen an ein Sponsoring sehr hoch sind und oft umfangreiche Gegenleistungen erfordern. Das finde ich allerdings nur fair, denn vielfach sind es eher klein- und mittelständische Firmen, die im Radreise-Bereich für Sponsorings interessant sind.

Das bedeutet aber auch, dass sich die Anfragenden deutlich professionalisieren müssen und neben einer guten Idee und einem vielleicht außergewöhnlichen Ansatz, auch über ein gewisses mediales Talent und entsprechende Reichweite verfügen sollten. Genaue Anforderungen und eine entsprechende Betreuung der Anfragen bei den Unternehmen sind da genauso unerlässlich, wie eine entsprechend umfangreiche und durchdachte Aufbereitung der Anfragen durch die Interessenten.

Ob man sich nun nur durch Unterstützung den Traum von der Radreise erfüllen kann, oder es durch eigene Kraft schafft – ich bin jedenfalls gespannt, wie sich das alles weiterentwickelt und ob wir irgendwann auch hier neue Formen des Sponsorings sehen können, wie sie in anderen Industrien bereits erfolgreich praktiziert werden.

Und wenn Du zum Thema noch mehr erzählen möchtest, dann freue ich mich über Deinen Kommentar hier oder auf Facebook.

So, das waren jetzt viele Infos. Und wer nun ratlos vor dem Rechner sitzt, für den gibt es hier ein paar Beispiele für ein gelungenes Sponsoring, welche mir die befragten Unternehmen genannt haben:

Weltenbummler – 7 Jahre Weltreise

„Berlin2Shanghai“ – Paul und Hansen Hoepner auf großer Fahrt (siehe auch Reiseradler-Interview)

Nomades hoch 2 – Von Kap zu Kap by Bike

Velosophics – Mit dem Rad durch Südamerika (siehe auch Reiseradler-Interview)

Bishkek2bali – erst China-crossing, jetzt weiter nach Bali mit dem Rad (siehe auch Reiseradler-Interview)

Velotrek – Radtouren durch die höchsten Berge der Welt

Pedal the World – Felix Starck auf Reise mit dem Rad

12 Comments

  • Also ich halte es wie Al Humphreys der zu dem Thema mal sagte, man solle zumindest seine erste Tour „for the right reasons“ machen und erstmal was leisten, bevor man sich überlegt was mit Sponsoren zu machen. Leider scheint Sponsoring oftals bequemer Weg zur Reisefinazierung gesehen zu werden, dabei vergißt man oft, dass es ja noch die Gegenleistung gibt. Ich persönlich würde eine reines Reiseprojekt – auch wenn sie um die Welt geht – nie mit Sponsoring finanzieren, da der Aufwand in keinem Verhältnis zum Ertrag steht – außer man heißt Tilmann Waldthaler. 😉 Etwas anderes ist es wenn es in den Expeditionsbereich geht, da hier an die Ausrüstung unter Umständen doch nochmal andere Ansprüche gestellt werden, dafür die Gegenleistungen aber auch anders ausfallen.

    • BiketourGlobal sagt:

      Hallo Andreas,

      sehe ich teilweise auch so. Was mich aber auch wundert ist, welche Projekte manchmal gesponsort werden. Da fehlt es mir manchmal am Erkennen des Gegenwertes. Aber wenn es klappt, ist ja auch gut 😉
      Gruß, Martin

      • HI Martin,

        ja klar, manchmal muss man sich schon fragen, womit „die “ das verdient haben. Aber bloß weil du ein Logo auf deiner Website hast heißt das noch lange nicht, dass du einen fetten Sponsoring Deals hast. Oft gibt’s nur Preisnachlaß und nicht nur bei Rohloff erst im Nachhinein. Auch ist natürlich die Frage, wie „sophisticated“ die Ausrüstung sein muss – waswird einem nicht alles suggeriert was man heutzutage alles bräuchte. Und dann schau ich mir Peter Smolka an wie der damals nach Westafrika fuhr oder Rüdiger Nehberg mit einem zusammengefrickelten Rad vom Sperrmüll und nicht zu vergessen der legendäre Bernard Magnouloux (Buch: „Travels with Rosinante“). Letztlich muss es jeder selber wissen und genau abwägen ob er er (oder sie) für nen kostenloses Wickelhalstuch eine hochwertige Fotoserie schiessen oder einen Artikel schreiben will. 😉

  • Jutta sagt:

    Hier geht es sicher in erster Linie um Equipment. aber es gibt ja auch andere Formen des Sponsoring, z. B. durch eine Serviceleistung. Ich finde es interessant, dass beim Voting (jetziger Stand der Dinge) 60% mit Nein und nur 40% mit Ja gestimmt haben. Ich bin eins mit Andreas: man sollte zuerst einmal etwas leisten. Also eine Referenz haben. Oben hießt es, Reichweite sei wichtig. Vielleicht für manchen. Glücklicherweise schätzen andere jedoch Qualität, relativ unabhängig von der Reichweite (wenn ich einmal von mir als Neuling und noch nicht mit super Reichweite glänzendem Reisenden ausgehen darf). Toll finde ich die Statements der Outfitter: Identifikation mit dem Unternehmen und dem Produkt ist wichtig. Und nur dann könnte man als Nutzer ja auch nur authentisch darüber berichten. Alles andere wäre wahrscheinlich Augenwischerei. Toller Beitrag!

    • Jutta sagt:

      Sollte natürlich „für manche“ heißen und das eine „nur“ darfst du gedanklich streichen : )

    • BiketourGlobal sagt:

      Danke Jutta! Ob Produkt oder Service – Sponsoring ist eben immer eine Unterstützung, die meist auf Gegenleistung beruht. Und die Währung, mit der das „bezahlt“ werden kann, ist eben Öffentlichkeit. Eine hohe Qualität ist hier aus meiner Sicht immer entscheidend, auch wenn das manchmal nicht immer erkennbar ist 😉

  • Gerhard sagt:

    Ich bin schwerbehindert und lebe von Erwerbminderungsrente. Für eine Radreise die mir hilft meinen Gesundheitszustand zu verbessern suche ich Sponsoren für das eine oder andere Ausrüstungsteil.

    Wenn man keine Weltreise unternimmt sondern nur den Donauradweg befahren wird ist man als Empfänger für Sponsoring leider uninteressant.

  • Rebecca Axer sagt:

    Danke für den tollen Artikel :).
    Ich für meinen Teil plane im Moment auch eine Tour mit meinem kleinen niedlichen Hollandrad. Versuche eine Art Ersatzteilsponsoring über den Hersteller zu bekommen.

    Der Plan ist von Deutschland über Holland nach Belgien nach England nach Frankreich und zurück und dabei Geld für den Naturschutz sammeln. Die Route ist komplett durchgeplant und alles was ich in der Zeit einsammle geht je nach Sammelland an kleinere innerländische Projekte zum Thema Umweltschutz. Letztlich kann es einem jedoch dummerweise immer passieren, dass das Rad geklaut wird und auch dann säße ich ohne Sponsoring wirklich in der…

    Aber es stimmt. Nicht jeder braucht für eine Fahrt von Dortmund nach Münster ein 3000 Euro Fahrrad von Sponsoren und vor allem dann nicht wenn die Fahrt im Sande verläuft.

  • nico sagt:

    Ein wirklich toller Artikel! Danke hierfür!
    Ich selbst hatte bisher keine Sponsoren auf meinen Touren, da diese auch nicht so umfangreich waren, als dass es für mich notwendig gewesen wäre.
    Allerdings läuft man natürlich immer Gefahr der Versuchung zu erlegen etwas Ausrüstung kostenlos zu bekommen. Die damit verbundenen Verpflichtungen hast Du ja sehr gut aus erster Hand, quasi direkt von den Herstellern, erfahren.
    Allerdings muss ich sagen mache ich die Touren in erster Linie für mich und auch mein Blog ist ein Hobby und soll es auch bleiben. Ich vermute sowieso, dass ich selbst mein bester Besucher bin, da ich die Berichte genau so schreibe wie ich sie selbst lesen möchte. 😉 Davon zeugen auch die quasi nicht vorhandenen Kommentare unter den Artikeln. 😀

    Ein negatives Beispiel muss ich noch anführen… In Deiner letzten Blogrundfahrt (Sept. 18) hast Du das Video „A Journey Beyond 2“ gepostet. Ich kannte bereits den ersten Teil und habe dann mit großen Erwartungen den zweiten Teil gestreamt. Ich musste ihn aber nach knappen 10 Minuten ausmachen. Das Video wirkt so unnatürlich und strotz vor „Productplacement“ das es für mich nicht mehr zu ertragen war. Filmerisch sicherlich ohne Frage ganz toll gemacht und absolut nicht in meiner Reichweite, aber eben doch nur ein Werbefilm. Schade…
    Grüße!

    nico

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