Atlas Mountain Race 2020: Jetzt geht es los! Ausrüstung, Rad & Dotwatching

Der Atlas Mountain Race 2020: 1.145km durch die Berge Marokkos

Viele Wochen Training, Ausrüstung zusammenstellen (und wieder verwerfen), Fahrrad vorbereiten, Strecke analysieren und Race-Strategie diskutieren – Aber jetzt ist es endlich soweit und am 15. Februar starten Tobias und ich zusammen mit aktuell 185 anderen Bikepackern in Marrakesh zum ersten Atlas Mountain Race.

1.145 km und zwischen 17.000 und 23.000 Höhenmeter warten auf uns. Die Ungenauigkeit in den Höhenmetern kommt durch die unterschiedlichen Programme zur Berechnung. Ride With GPS sagt 23.000 HM, Komoot sagt 16.850 HM. Der offizielle Tracker von MaProgress weist 25.000 HM aus. Vermutlich sind es 20.000 HM.

Egal wie viel: wir haben maximal 8 Tage Zeit, um die Finisher-Party im Ziel südlich von Agadir nicht zu verpassen.

Klick, um auf Komoot zu gelangen

 

Der Kopf entscheidet

Ich glaube jeder weiß: Das wird ein harter Knochen und sehr anstrengend. Aber dafür sind wir da und darauf freuen wir uns auch. Und dafür haben wir trainiert und im Dezember und Januar je 1.000 Kilometer auf unseren Rädern und Intervalltrainern absolviert und entsprechend auch Höhenmeter gesammelt. Bei unserem Trainingswochenende Anfang Januar konnten wir unsere Form testen und die Ausrüstung weiter verfeinern. Man muss allerdings sagen, dass man für Rennen wie den Atlas Mountain Race nicht wirklich trainieren kann. Dafür ist das dann einfach eine zu unberechenbare Mischung aus körperlicher Anstrengung, psychischer Belastung, Schlafmangel und Umwelteinflüssen.

Anfang der Woche kam dann der finale Race Track. Dieser zeigt, das Rennen wird durch den Untergrund gemacht: ¼ der Strecke sind asphaltiert, der Rest ist eine Mischung aus losem Untergrund, Kies, naturbelassen oder befestigtem Weg. 40 km sind unbekannt und bei Komoot „Off-Grid“. Kann also alles heißen, vermutlich aber schieben, oder schwimmen, oder McGyver.

Und gleich am ersten Tag geht es richtig zur Sache: Bevor wir den ersten Checkpoint erreichen, heißt es klettern und gleich mal über den höchsten Pass des Rennens in 2.532 m Höhe zu fahren. Das wird kein Zuckerschlecken.

Geht gleich gut los…

Aber körperliche Stärke, Kondition und gute Ausrüstung sind nicht das einzige, was in Marokko zählt. Es wird vielmehr auch um mentale Stärke gehen, vor allem wenn man in die Grenzbereiche der Leistungsfähigkeit kommt und die Herausforderungen steigen. Tobias und ich sind allerdings recht erfahren mit solchen Situationen und daher mental durchaus trainiert. Mal sehen, ob das auch für den AMR reicht.

Ich versuche mich grundsätzlich an die alte Rallye Dakar Weisheit zu halten:

„Viel Spaß und immer 10% Reserve“

Das heißt, bei all der Anstrengung nicht den Spaß verlieren und immer noch ein bisschen Kraft und Stärke zu sparen, um im Fall eines Falles darauf zurückgreifen zu können. Und bei all den Herausforderungen sollte man nie vergessen dankbar zu sein, dass man an diesem Race teilnehmen darf und sollte entsprechend auch jeden Meter – so qualvoll er auch ist – genießen.

 

Mein Rad für den AMR

Ich habe euch ja schon mein neues Salsa Fargo Titan vorgestellt. Nach mehr als 1.000 km hat sich auch die Wahl der Übersetzung bewährt und ich werde in Marokko mit 1×11 auf 32/11-50 antreten. Geschaltet wird vorne mit SRAM Rival und hinten mit einem Shimano XT Umwerfer. Das passt ziemlich gut zusammen und gibt mir am Berg noch ein paar Möglichkeiten mehr.

Mein Salsa Fargo Titan, so wie es in Marokko an den Start geht

Beim Lenker hatte ich ja mal den RideFarr Aero Gravel im Blick, der bereits einen Aerobar integriert hat. Dieser wurde Anfang Januar endlich geliefert, aber ich bleibe für den AMR beim Beyond Flare Drop Bar und baue nicht noch mal um.

Erneuert wurden aber die Kette (SRAM X1), die nach 1.800 km schon durch war (nicht verwunderlich), die Sunrace 11-50 Kassette, die interessanterweise auch schon durch war, bzw. nicht mit einer neuen Kette harmonieren wollte, die Bremsbeläge (auch schon am Ende) und die Vittoria Mezcal Mäntel (sicherheitshalber).

Gerade bei Kette und Kassette sieht man, wie das Training, der Dreck und auch die zunehmende Kraft dafür gesorgt haben, dass das Material sich so schnell abnutzt. Unter normalen Umständen wäre ich das alles normal weitergefahren. Beim Bombtrack zum Beispiel bin ich Kassette und Kette jetzt 4.000 km gefahren. Konnte man dann zwar komplett wegschmeißen, aber das funktioniert schon. Ich habe die auch nur wechseln müssen, weil mir die Kette dreimal gerissen ist.

Und natürlich habe ich das Rad gewogen: Inklusive Flaschenhalter, Lichter und Lenkeraufsatz mit Wahoo Halter komme ich auf 11,9 kg.

Neu an Bord ist die Tattico Pumpe. Sie ersetzt die Lezyne Pumpe, ist leichter und hat keinen Schraubkopf, sondern einen Klemmkopf. Bei der Lezyne habe ich es immer wieder geschafft, mit nach dem Pumpen das Ventil rauszuschrauben.

Der Wahoo ELEMNT Roam

Besonders freut mich aber, dass ich beim AMR den Wahoo ELEMNT Roam testen darf. Ich fahre ihn gerade ein und mache ich mit ihm bekannt. Natürlich wird es noch einen ausführlichen Bericht geben, aber ich kann jetzt schon sagen, dass die Einrichtung via App sehr einfach und intuitiv funktioniert. Ich bin da schwer begeistert. Mein Garmin eTrex30x kommt dennoch mit nach Marokko als Ersatznavi.

 

Meine Ausrüstung für den AMR

In den letzten Wochen habe ich mich natürlich viel mit dem Thema Ausrüstung beschäftigt. Diese unterscheidet sich bei einem Race durchaus von einer normalen Tourausstattung, auch weil es durchaus um das Gewicht geht. Ich habe also jeden Gegenstand sorgfältig ausgewählt und danach bewertet, was ich wirklich unterwegs brauche. Und das auch ausgiebig mit Tobias diskutiert, zumal wir einen Teil der Ausrüstung teilen.

Meine Klamotten, die ich mitnehme. Am Körper sind Radler, Hose, Shirt. Ein paar der Sachen sind auch schon wieder rausgeflogen.

Bei der Kleidung setze ich ganz auf Merino und plane ausschließlich mit Radklamotten und nehme nur zum Schlafen noch einen Long Sleeve und eine lange Unterhose mit. Selbst diese könnte ich noch weglassen, aber etwas Luxus und vor allem Erholung für die Haut darf gerne sein.

Dazu kommt noch etwas Regenkleidung und für eventuellen Schnee noch mit den Gore C5 Thermo noch ein paar neue warme Handschuhe. Ich gehe da auf Nummer sicher und nehme auch noch wasserdichte Überhandschuhe mit. Meine Daunenjacke kommt ebenfalls mit, auch als zusätzlicher Kälteschutz bei Pausen oder in der Nacht.

Das Werkzeug. Ein paar Sachen fliegen hier auch noch raus. Zum Beispiel bleibt mein Leathermen zuhause.

Apropos Nacht: Der ein oder andere hat sicherlich mitbekommen, dass ich zuerst mit einem Zelt geplant habe. Dafür war das Vango F10 Helium UL1 vorgesehen. Mit 1,1 kg Gewicht durchaus geeignet, mit mir durch den Atlas zu fahren. Aber auch diese scheinbar finale Entscheidung haben wir noch mal auf den Kopf gestellt und fahren nun mit Biwaksäcken. Wir beide haben uns dabei für den Alpkit Hunka XL entschieden. Im Trainingslager haben wir sehr gute Erfahrungen bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt mit dem Biwaksack gemacht, weshalb er sich schlussendlich gegen Zelte durchgesetzt hat.

Damit sinkt natürlich auch noch mal das Transportgewicht, was ich sehr begrüße.

 

Hinweis

BTG Podcast S2/#10: Konzentrierter Fallen – Die Salsaletten über den Atlas Mountain Race und was sie alles mitnehmen

Ich habe mich mit Tobias über unsere letzten Vorbereitungen und unsere Ausrüstung unterhalten und dabei noch Optimierungspotential entdeckt.

Packordnung

Insgesamt habe ich aktuell 12,7 kg Gepäck, inklusive Essen, Tascheneigengewicht, aber ohne Wasser (3l).

Ohne das Gewicht der Taschen an sich komme ich auf 11,1 kg.

Alles in ein paar Taschen…

 

In der Satteltasche (Arschrakete) befinden sich vor allem die Klamotten:

Item Gewicht
Ortlieb Saddle Pack 500
Gamaschen 105
Unterhose 63
Tyvek Folie 1m x 2,50m 77
Langarm Trikot Merino 450
Dicke Socken 74
Handschuhe dick 132
Überhandschuhe 49
Beinlinge 112
Gore Jacke C7 Shakedry 114
Regenhose Vaude 206
Handtuch 109
Waschzeug (Duschgel, Zahnpasta Konzentrat, Deostick, Penaten Creme, Ohrstöpsel, Nasentropfen) 172
Knieschoner 86
Mütze 35
Daunenjacke 375
Apotheke (Pflaster, Ibu, Paracetamol, Antibiotika, Durchfallmittel, Wundspray, Verbandszeug, Kompressen) 215
Total (g) 2.874

 

In der Rahmentasche (6 Liter) befindet sich Werkzeug und Technikkrams:

Item Gewicht
Ortlieb Full Frame Pack 300
Taschentücher 30
Handschuhe leicht 57
Werkzeug (Multitool, Dichtmilch, Maxalami, Ventile, Isoband, Ersatzschalt/Bremszug, Flickzeug, Reifenheber, Garn und Nadel, Ersatz Schaltauge, Kettenglieder, Schrauben, Kettenöl, Kabelbinder, Kettennieter, Ersatzbremsbeläge, Ersatzspeichen) 736
Elektronik (Netzstecker 3fach, Telefon-Nadel SIM Card, SD Karten Kamera, Ersatzbatterien Navi und Rücklicht) 168
Rucksack 65
Falttasse 40
Besteck 21
Ersatzgurt 51
Powerakku 20.000 mAh 357
Essen (Fertigessen, Porridge, Schoko+Energieriegel, Kaffee, Tee) 1794
Wasserfilter 55
Wassersack Ortlieb 98
Navi Garmin eTrex30x 148
Schloss 120
Total (g) 4.040

Teile des Essens sind auch in der Satteltasche.

Beim Werkzeug sind 155g Dichtmilch und 107g Multitool enthalten.

 

In der Lenkerrolle ist das Schlafzimmer:

Item Gewicht
Ortlieb Handlebar Pack 450
Biwaksack Alpkit Hunka XL 500
Isomatte TAR Neoair 353
Innenschlafsack 116
Schlafsack Cumulus Panyam 450 950
Kopfkissen 83
Feuchte Reinigungstücher 72
Schlafleggins Merino 177
Long Sleeve Merino 180
Klopapier 50
Total (g) 2.931

 

In der Zusatztasche/Accessory Pack befindet sich:

Ortlieb Accessory Pack 200
Sony Alpha 6000 Kamera & Objektiv 484
Käppi 30
Halstuch 33
Geldbörse 150
Stirnlampe 100
Taschentücher 30
Dokumente (Reisepass, Geld, Impfausweis, Flugticket, Infos Roadbook, Arzt Attest, Kopie Unfallversicherung) 150
Total (g) 1.177

 

Oben in der Toptube Tasche habe ich vor allem Energie:

Item Gewicht
Salsa EXP Toptube Bag 100
Powerakku 20.000 mAh inkl 2 Ladekabel 370
Kopfhörer 25
Sonnenbrille 42
Sonnencreme 100ml 119
Labello 14
Total (g) 520

 

Und am Lenker ist noch eine Stem Bag:

Item Gewicht
Restrap Stem Bag 74
Ersatzschlauch 2x 320
Total (g) 394

 

Zudem befindet sich noch am Rad:

Item Gewicht
Wahoo ELEMNT Roam inkl Halterung 94
3x Trinkflasche 950ml 336
Fix Plus Riemen 2x 54
Luftpumpe Tattico 173
Total (g) 657

 

Aktuell komme ich also auf ein Systemgewicht (Gepäck + Rad) von 24,6 kg, ohne Wasser.

Essen ist eine variable Größe, weshalb ich vermutlich zwischendurch noch 1kg leichter sein werde.

Außerdem habe ich durch mein Training in den letzten drei Monaten 7 kg abgenommen. Eigentlich noch mehr, habe ich ja auch durch mein Training Muskelmasse aufgebaut. Das ist in jedem Fall das bessere Tuning, anstatt sich nur auf Ultralight Ausrüstung zu konzentrieren.

Wenn ich mir überlege wie ich beim Tuscany Trail an den Start gegangen bin und wie nun beim AMR: Da liegen Welten dazwischen, was Professionalisierung, Ausrüstung, Vorbereitung, Training und Rad angeht. Aber ich finde diese Entwicklung gerade auch sehr spannend.

 

Dotwatchen für Fans

Natürlich kann man den AMR auch live miterleben, ohne dabei Radeln zu müssen: Alle Teilnehmer sind mit GPS Trackern ausgerüstet und ihr könnt so jederzeit sehen, wo sich wer befindet und welche Fortschritte er oder sie macht. Tobias und mich könnt ihr unter der Cap Nummer 214 A/B finden, wobei 214 A ich bin und 214 B Tobias.

Klicken, um auf die AMR Trackingseite zu kommen

Maprogress Link zu Tobias:  https://amr2020.maprogress.com?bib=214B

Maprogress Link zu Martin:  https://amr2020.maprogress.com?bib=214A

Auch auf den Social Kanälen wie Instagram (Tobias/Martin) oder Twitter könnt ihr uns mit den Hashtags #AMR2020Cap214A oder #AMR2020Cap214B anfeuern.

Grundsätzlich findet ihr viele Bilder und Infos bereits auf Instagram unter #atlasmountainrace oder #amr2020.

Ich möchte aber darauf hinweisen, dass wir in erster Linie uns auf das Rennen konzentrieren und nur wenn wir die Zeit finden, von unterwegs mal ein Lebenszeichen absetzen. Also nicht wundern, wenn es während des Rennens außer einem GPS Signal nix von uns zu sehen oder hören gibt.

 

Und nun freue ich mich auf Marokko und ein echtes Abenteuer…

15 Comments

  • Tom sagt:

    Das wird spannend werden, davon bin ich überzeugt. Ich drücke euch die Daumen und wünsche euch ein gutes und sicheres Durchkommen! Interessant mal wieder die Packliste (zum kleinen Abschauen und so) 😉

  • Alex sagt:

    Hallo Martin,

    vielen vielen Dank für das Teilen deiner Gedanken!

    Ich drücke Euch die Daumen, unbekannterweise!

    Und nun: Hühhh!! Auf geht‘s und rockt das Ding!

    Alex

  • Björn sagt:

    Wünsche Euch beiden viel Kraft und Spaß!
    Das wird sicher trotz (oder wegen) aller Strapazen eine tolle Erfahrung für euch werden.
    VG, Björn

  • Jan sagt:

    Alles Gute, viel Spaß und behaltet die 10% Reserve im Auge !
    Dankeschön für das Teilen der Packliste und deiner Gedanken. Auch wenn ihr die Strecke nicht in 8 Tagen schafft seit ihr Gewinner !
    VG, Jan

  • Rudi sagt:

    Hallo Martin!

    Ich würde mich auch für einen Ride Farr Lenker interessieren…
    Hast Du ihn aus Australien importiert oder gibts inzwischen einen (von mir nicht gefundenen) Händler in Europa?
    Und: Alles Gute für Marokko!
    Gruss aus dem Burgenland
    Rudi

  • Norbert sagt:

    Klasse und total spannend, freue mich jetzt schon sehr auf die nächsten Folgen im Podcast mit möglichst viel Details im Rückblick zum Atlas Mountain Race. Aber erst mal ganz spannend hier am Ball bleiben – klasse mit “Dotwatchen”, bin begeistert. Absoluten Respekt und viel Erfolg Dir und Tobias.

    Viele Grüße vom Dorfsmoker.

  • Thomad sagt:

    Hi Martin, ich verfolge euch täglich auf Dotwatch. Das ist sehr spannend und ich fand auch deine letzten drei Podcasts hierzu in der Vorbereitung sehr gelungen. Würde mich über einen Podcast freuen, in dem du dann deine Erfahrung zum Rad und Ausrüstung reflektiert und wieder gibst. Insbesondere bin ich an deinem “Schalfzimmer” interessiert, Bivy und Schlafsack. Drück euch noch ganz fest auf den letzten 100km die Daumen!

  • Sabi sagt:

    Hallo Martin!
    Was für einen Kocher habt ihr verwendet und wieviel Brennstoff mitgenommen?
    Und, welche Dichtmilch und Ventile verwendet ihr?
    Habt ihr unterwegs Dichtmilch nachgeben müssen?
    Freue mich, von Dir zu hören,
    Grüße Sabi

    • Hallo Sabi,

      Tobias hatte einen Alpkit Kraku und eine Gaskartusche dabei. Dichtmilch habe ich einfach normale mitgenommen. Und Ventile von Schwalbe. Auch normale Tubeless. Nachfüllen mussten wir nicht – das muss man auch nur, wenn man ein Loch hatte.

      Viele Grüße,
      Martin

  • André sagt:

    Hallo, und erstmal danke für die tolle Auflistung und super interessanten Podcasts.

    Wie verhält sich es mit dem Biwaksack bei Regen?
    Ich habe keine Erfahrung mit den Teilen, aber er sieht mir am Kopf recht offen aus, oder nutzt man die dann mit einem zusätzlichen Tarp?

    Gruß André

    • Hallo André,

      Man kann die Kapuze weiter zuziehen. Bei Regen ist ein Biwaksack immer ungünstig, aber dann fährt man entweder durch, oder sucht sich was wo man sich drunterlegen kann. Wie einen Baum oder so.

      Ein zusätzliches Tarp kontakariert aus meiner Sicht das Prinzip Biwaksack. Dann kannst du auch gleich ein Zelt nehmen.

      Viele Grüße
      Martin

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