Avec plaisir: Testfahrt mit den Decathlon Riverside Bikepacking Taschen

Avec plaisir: Testfahrt mit den Decathlon Riverside Bikepacking Taschen // Avec plaisir: Test ride with the Decathlon Riverside Bikepacking bags

Hinweis:

Die Bikepacking Taschen hat mir Decathlon Deutschland auf meinen Wunsch hin für einen Test zur Verfügung gestellt. Daher ist das Werbung, mes amis!

Als ich im letzten Jahr das Riverside Touring 920 Fahrrad fahren durfte, erzählte mir Riverside, dass sie gerade auch an einer Bikepacking Taschen Linie arbeiten. Und wenn sie das mit der gleichen Leidenschaft und Erfahrung machen, wie sie das Touring 920 entwickelt haben, dann wollte ich diese Taschen unbedingt auch mal testen.

Im Dezember schickte mir dann Decathlon eine Auswahl ihrer Bikepacking Taschen für einen Test:

Mein erster Eindruck: Die Taschen wirken sehr robust und sehr durchdacht. Man kann sehen, dass diese Taschen von Menschen entwickelt wurden, die reichlich Erfahrung mit dem Bikepacking haben. Zum Beispiel die wasserdichte Oberrohrtasche mit Öffnungen für Kabel und magnetischem Verschluss. Oder die Sattel-Harness, mit sehr einfach zu bedienenden Abspannern und einer Sattelstützenbefestigung, die eine Installation auch bei wenig Platz erlaubt.

Und dann natürlich der Preis: Wir bewegen uns hier in einer Range von 30-60 Euro und für das von mir getestete Gesamt-Kit würde ein Preis von ca. 210 Euro anfallen. Günstig und gut – wenn auch hier und da etwas schwerer.

Die Riverside Bikepacking Taschen im Praxistest

Riverside setzt interessanterweise gleich auf das Harness-System. Das bedeutet, dass an Sattel und Lenker lediglich Aufnahmen vergurtet werden, die dann einen Packsack aufnehmen. Der Vorteil: Der Packsack kann sehr einfach abgenommen und wieder angebracht werden, ohne dass dafür die Gesamtkonstruktion abgebaut werden muss. Ich bin absoluter Fan des Harness-Systems und auch sehr von der Einfachheit des Riverside Systems beeindruckt.

Leider gibt es noch keine Rahmentasche, aber die wird definitiv kommen und ist dann sicherlich ebenfalls einen Blick wert.

Aber schauen wir uns die Taschen im Detail an:

 

Riverside Lenker Harness + Packsack

Riverside Harness, Packsack und Lenkertasche in der Praxis

Die Lenker Harness Aufnahme ähnelt dem Harness System von Revelate Designs. Die Aufnahme ist aus EVA (Ethylen-Vinylacetat-Copolymer) mit Glasfaserverstärkung sehr robust gefertigt und verfügt über drei Gurte, die dann den Packsack halten. Die Harness Aufnahme wird mit insgesamt drei Gurten an Lenker und Steuerrohr befestigt.

Drei Gurte zur Fixierung des Packsacks

Am Lenker sorgen zwei Abstandprofile aus Silikon für die richtige Aufnahme am Lenker und den nötigen Abstand zu Schalt- und Bremskabeln. Diese werden mit jeweils einem Gurt fixiert und festgezogen. Das Nachstellen der Spannung während der Fahrt ist kein Problem, da die Gurtenden zum Fahrer/zur Fahrerin hin zeigen.

Abstandhalter aus Silikon

Einmal festgezogen, halten die Gurte aber sehr stramm, selbst in ruppigen (und eisglattem) Gelände. Der dritte Gurt fixiert die Harness Schale am Steuerrohr unterhalb des Vorbaus. Ein Gummi schützt hier den Lack und der Gurt kann einfach strammgezogen werden.

Rutschfeste Innenseite

Die Harness Schale hat innen eine rutschhemmende Beschichtung, was gut für die Aufnahme des Packsacks ist. Die Gurte haben Aluminiumhaken, die oben in die Harness-Aufnahme eingehängt werden und dann durch die Gurte mit Kipp-Verriegelungssystem fixiert werden. Die Kipp-Verriegeler gefallen mir sehr gut und sie sind auch gut mit Handschuhen zu bedienen.

Die Kipp-Verschlüsse

Unten mittig und oben rechts und links befinden sich auf der Harness Schale noch Klickverschlüsse, die der zusätzlichen Aufnahme der Lenkertasche dienen. Zudem sind auf der Oberseite der Schale noch weitere Gurtschlaufen angebracht, um mehr Transport-Optionen zu haben, oder hier auch zusätzlich Sachen anbringen zu können.

Die Maße der Harness Schale betragen 40x31cm und die Traglast liegt laut Decathlon bei 8kg. Das ist mehr als ausreichend für das Bikepacking. Wer hier mehr als 8kg transportieren muss/möchte, der sollte sich nach klassischen Reiserad-Taschen umschauen. Die Harness Schale wiegt laut Hersteller 492g, nachgewogen 500g.

Rückseite Harness und Packsack

Der wasserdichte (gemäß Klasse IPX6) Packsack hat ein Volumen von maximal 15l und lässt sich von beiden Seiten öffnen. Auf Testfahrt habe ich in ihm mein Schlafsack, Isomatte, Daunenjacke, Schlafzeug, Waschzeug und Handtuch transportiert. Er ließ sich sehr gut komprimieren (auch dank der drei gut kenntlich gemachten und aufgedruckten Rollstufen) und passte so immer gut zwischen meinen Lenker.

Der gut gefüllte Packsack

Er besitzt an der Vorderseite eine Reihe aufgesetzter Schlaufen. Diese verhindern ein seitliches Verrutschen des Packsacks in der Harness Schale. Dafür können die Harness Gurte entsprechend durch die Schlaufen am Packsack geführt werden.

Der Klickverschluss des Packsacks ist robust vernäht und besteht aus Alu und POM Kunststoff (Polyoxymethylen, Einsatzbereich Auto & Elektro).

Das Gewicht des Packsacks liegt laut Hersteller bei 195g, nachgewogen 250g. Was mir beim Packsack noch fehlt, ist ein Ventil um noch besser komprimieren zu können.

Rollverschluss am Packsack

Insgesamt wirken die Harness Schale und der Packsack sehr wertig. Und damit ihr das Riverside Angebot besser einschätzen könnt, habe ich euch hier einen Vergleich mit anderen Herstellen von Harness Systemen zusammengestellt. Dort seht ihr auch, dass das Riverside Harness nicht zu den leichtesten, aber auch nicht zu den schwersten Modellen gehört.


Riverside Lenkertasche

Riverside Lenkertasche

Riverside bietet in ihrer Bikepacking Linie auch eine wasserdichte (nach IPX6) Lenkertasche an, die entweder an die Harness angeklickt werden, oder separat verwendet werden kann. Die Befestigung an der Harness ist denkbar einfach: Drei Klick-Verschlüsse werden einfach mit den an der Harness befindlichen Gegenstücken verbunden. An- und Abbau gehen sehr schnell.

Rückseite Lenkertasche

Die Tasche ist sehr robust. Im Inneren befindet sich eine Tasche mit zwei Fächern, in der Kleinkram gut untergebracht werden kann. Sie ist aus Polyester (PES) Beschichtung und Thermoplastisches Polyurethan gefertigt und dadurch formstabil. Insgesamt 3,5l fasst die Lenkertasche. Ich hatte dort neben meiner Geldbörse und Dokumenten auch Essen, Stirnlampe, Powerbank, Kabel, Handschuhe, Halstuch und Ersatzmütze drin. Und sie war noch nicht voll.

Innenansicht Lenkertasche

Der Verschluss wird gerollt und dann mit einem Riemen und Klick-Verschluss gesichert. Vorne hat die Tasche noch einen Gummizug, wo weitere Sachen angebracht werden können. Zudem hat sie Reflexstreifen und sorgt somit für etwas mehr Sichtbarkeit.

Wasserdicht!

Kurz gesagt: Ich finde sie gut. Mit einem Gewicht von knapp 400g ist sie kein Leichtgewicht, aber dafür bekommt man eine sehr stabile und vor allem wasserdichte Lenkertasche, die einiges mitmacht.

 

Riverside Sattel Harness + Packsack

Riverside Sattel Harness mit Packsack

So wie beim Lenker, ist auch das Riverside Harness System für den Sattel sehr schnell und einfach anzubringen. Zwei Kunststoffschlaufen werden dafür durch das Sattelgestellt geführt und dann durch Alu-Haken wieder mit der Harness-Aufnahme verbunden. Anschließend drückt man die Kunststoff-Aufnahme an die Sattelstütze und fixiert diese mit den zwei Gurten. Das Gute: die Harness Aufnahme ist durch die nur 10cm lange Sattelstützenaufnahme auch für Fahrräder geeignet, die nicht viel Sattelstütze bieten können.

Die Aufnahme für die Sattelstütze

Die Harness Aufnahme hat am Boden zum Rad hin eine Kunststoffplatte und bietet so auch etwas mehr Schutz gegen Dreck.

Anschließend wird der Packsack in das Harness eingeführt und dann mit den langen Gurten fixiert. Dafür zieht man diese über den Packsackverschluss und befestigt die Alu Haken an den dafür vorgesehenen Schlaufen an der Oberseite der Harness. Dann einfach festziehen und die Gurtspannung durch die Kipp-Verriegeler fixieren. Anschließend zieht man die Gurte seitlich an. Fertig.

Das Harness ohne Packsack

Der Packsack ist konisch geformt und aus wasserdichtem Material (Polyamid) nach IPX6. Er kann laut Hersteller von 6 bis 15l komprimiert werden. Er hat ebenfalls einen Rollverschluss, allerdings nur einseitig. Dafür verfügt er über ein Ventil, welches ein gutes Komprimieren erlaubt.

Befestigung an Sattelstütze und Sattel

Ich hatte in diesem Sack mein Zelt, Zeltgestänge, Ersatzklamotten, Essen und meine Regenhose und -jacke. Ich gehe davon aus, dass das Harness System auch einen normalen Packsack entsprechender Größe aufnehmen kann, auch wenn dieser nicht Konisch geformt ist. Das müsste man allerdings noch mal separat ausprobieren.

Der Packsack in der Praxis

Das Verpacken des Packsacks im Harness funktioniert einfach und schnell. Besonders angenehm: Einmal fixiert wackelt da nichts, selbst im Gelände. Oben auf der Harness ist noch ein Gummiband zur Befestigung zusätzlicher Ausrüstung angebracht.

Das Gummiband oben, das Ventil an der Seite

Die Gurte haben zudem eine angenehme Länge, die es auch erlaubt, bei einem nicht so voll gepackten Packsack das ganze System dennoch fest zu zurren.

Zur besseren Orientierung habe ich wieder eine Vergleichstabelle gemacht. Dort könnt ihr sehen, dass die Riverside Lösung preislich unschlagbar ist und aus meiner Sicht dafür auch eine sehr gute Qualität bietet.

Die gepackte „Arschrakete“

Allerdings ist sie auch die schwerste Lösung in meinem Vergleich mit anderen Herstellern. Wer also auf das Gewicht besonders achten muss, der sollte vielleicht Harness Systeme meiden oder muss zu wesentlich teureren Lösungen greifen.

 

Riverside Oberrohrtasche

Die Top Tube Tasche von Riverside

Von der Riverside Oberrohrtasche war ich sehr angetan: Sie baut schmal auf, ist wasserdicht (nach IPX6), hat einen sehr gut funktionierenden magnetischen Verschluss (der auch etwas Überpacken verträgt) und eine Öffnung für Kabel (sogar für zwei). Zudem kann diese Tasche entweder mit Schrauben oder mit Riemen fixiert werden.

Magnetischer Verschluss

Ich habe die Riemen gewählt, die sich einfach und schnell am Oberrohr befestigen und fixieren lassen. Dafür sorgt ein Kipp-Verschluss, wodurch man den Riemen gut straff ziehen und fixieren kann. Vorne am Steuerrohr wird die Tasche wie gewohnt mit einem normalen Klettriemen befestigt.

Sitzt mit den Riemen gut

Ich hatte in der Oberrohrtasche eine dicke Tüte Weingummis, Maske, Taschentücher und meinen Klite USB Lader mit zwei angeschlossenen Kabeln. Beim Fahren hat sich die Tasche dennoch nicht sonderlich bewegt oder geneigt. Das fand ich sehr angenehm.

Gut Platz

Sie erinnert mich etwas an die Apidura Racing Tasche, ich finde die Riverside aber in diesem Fall besser. Das liegt vor allem daran, dass sie durch das verwendete Polyester (PES) und Polyurethan formstabil ist und ich so die 1l Volumen gut ausnutzen kann.

Öffnung für Kabel

Allerdings ist sie mit fast 200g auch eine eher schwere Tasche. Wer sich an den paar Gramm Mehrgewicht nicht stört, der bekommt für 30 Euro eine sehr gute, sehr durchdachte und wasserdichte Oberrohrtasche, die auf allen Bikepacking-Touren viel Spaß bereiten wird.

 

Fazit

Unterwegs mit den Riverside Bikepacking Taschen

Jeder Test muss natürlich auch ein Fazit haben. Und ihr habt es sicherlich auch schon durchscheinen sehen: Ich kann diese Bikepacking Taschen Serie von Riverside jedem und jeder empfehlen, die ins Bikepacking einsteigen wollen, ohne sich dabei zu verschulden. Und die Taschen suchen, die was aushalten und viele Touren mitmachen.

Und auch für die Expert:innen unter uns: Schaut euch die Taschen mal näher an. Das Harness System ist durchaus einem Blick wert, auch wenn ihr mal von den klassischen geschlossenen Systemen weg möchtet und etwas sucht, was noch einfacher, schneller, komfortabler geht.

Etwas Mehrgewicht müsst ihr dabei eventuell einkalkulieren, aber wir sprechen hier über vielleicht insgesamt 200-300g Mehrgewicht, wenn überhaupt. Zudem erlaubt euch das Harness System auch bereits vorhandene Packsäcke zu benutzen, sodass man vielleicht hier keine weitere Investition hat und eventuell auch durch einen bereits vorhandenen, leichteren Packsack noch ein paar Gramm einspart.

Damit ist das Riverside Bikepacking Line-up ein Tipp für alle, die Bikepacking im Touring Modus machen oder für ihre Radtouren noch ein paar alternative Taschensysteme suchen.

 

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15 Comments

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  1. says: Philipp

    Lieber Martin, danke für all die tollen Berichte.

    Das Decathlon Harness System für den Lenker finde ich spannend. Ich habe eine Frage bzgl. der Breite: Verstehe ich es richtig, dass sich die 31 cm der Harness Schale auf die Breite beziehen? Ich habe an meinen beiden Bikes nämlich weniger breite Lenker und nur 33cm bzw. 36 cm Platz. Daher bin ich auf der Suche nach einer preiswerten schmalen Lenkerrolle.

    1. Hallo Philipp,

      das ist wenig Platz. Da würde ich eher schauen, kein Harness zu nehmen, denn der Packsack nimmt ja dann mehr Platz ein, als die Schale an sich. Schau daher nach normalen Lenkerrollen, wie die für Rennradlenker von Ortlieb oder Apidura.

      Viele Grüße,
      martin

  2. says: Berti

    Servus,
    mittlerweile gibts auch eine Rahmentasche in zwei verschiedenen Größen sowie Gabeltaschen. Mit der Online-Verfügbarkeit muss man teilweise Geduld haben, bei mir liegt jedoch seit einer guten Woche die komplette Decathlon-Bikepacking-Taschenserie rum und wird hoffentlich demnächst im Urlaub getestet.

  3. says: Christian

    Danke für den Bericht! Ich finde die Oberrohr-Tasche sehr interessant. Eine super Alternative zum Exemplar aus der Racing-Serie von Apidura. Gewicht ist für Nicht-Racer, wie du schreibst, ja wirklich irrelevant. Jetzt kann endlich jeder Pommes beim radeln essen.

  4. says: Stephan

    Du schreibst ja häufig, das es preislich oder vom Gewicht vorne liegt aber da fehlt dann zum Beispiel Topeak die ähnliche Ausstattung haben, sowie preislich zum Teil sogar unterbieten.
    Ich bin dennoch geneigt mir das Decathlon System auch zuzulegen. Danke für den Bericht.

    1. Hallo Stephan,

      der Topeak Frontloader kostet 80 Euro. Ein Sattel Harness hat Topeak nicht. Die Lenkertasche kostet 65 Euro und der Toploader 35 Euro.

      Preislich sind die Riverside Taschen also recht gut positioniert. Vom gewicht her – wie geschrieben – sind sie eher die schwereren Exemplare.

      Viele Grüße,
      martin

      1. says: Buddy

        Servus,
        ich habe mir zu Weihnachten das Topeak Set geschenkt. Die Topeaks haben selbstverständlich ein Harness, weil das mein Auswahlgrund zum Kauf war. 🙂
        Anders als bei Decathlon hat Topeak eine dünnere, leichte Harness Aussenhülle. Der wasserdichte Packsack mit Ventil wird komplett in die Harnesshülle gesteckt und dann das ganz zusammengerollt und verzurrt. Gerade hinten verdreckt es ja immer, daher verbleibt die dreckige Aussenhülle am Rad und der komplett saubere Innensack kommt mit ins Zelt. Absolut feine Sache.
        Genau daran scheiterte mein vorheriges Ortlieb, wo ich den völlig versifften Sack mit Fingerspitzen ins Zelt mitnehmen musste. Das ganze war dann am Ende so eklig, daß mein Ortlieb Zeugs auf eBay endete.
        Bei Decathlon ist es halb-halb, also dreckiger Harness bleibt am Rad und halbdreckiger Packsack kommt ins Zelt. Nicht 100%, aber geht auch…

        1. Ah, gut zu wissen. Welches Sattel-Harness ist das von Topeak? Im aktuellen Lineup kann ich es nicht finden. Das Decathlon Harness hinten ist dem von Revelate recht ähnlich.

          Viele Grüße
          Martin

          1. Danke! Den gibt es auf den deutschen Seiten nicht. Daher habe ich ihn auch nicht in der Vergleichsliste. Topeak schaue ich mir bestimmt auch mal an.

            Viele Grüße
            Martin

    2. says: Stefan

      Mal wieder ein toller Bericht! Danke Martin.
      Ich hoffe, dass das Riverside Touring 920 bald mal wieder lieferbar ist. Die Taschen würden perfekt passen. 😉
      Grüße, Stefan

    3. says: Olli

      Moin Stephan,
      Ich hatte auch das Topeak-System. Insgesamt sind die Riverside Sachen meiner Meinung nach hochwertiger von den verwendeten Materialien und vor allem weitaus robuster. Der Packsack vom Topeak Frontloader ist mir im Camp einmal aus der Hand gefallen und auf Schotter gelandet. Fallhöhe also ca. 1m und hatte sofort ein Loch. Danach habe ich das komplette System wieder verkauft. Gerade bei längeren Touren, ich spreche hier von mehreren Monaten möchte ich nicht ständig mein Material flicken müssen. Für Wochenendeausflüge und/oder kürzere Touren ist Topeak aber bestimmt eine gute Alternative.
      MfG Olli