Mit dem Fahrrad von Leipzig nach Bombay – TRANSASIEN 1998

reiseberichte_siegelIm Juni 1998 startete ich mit Stephan Löw zu unserer Radreise durch die halbe Welt. Der Weg führte über Tschechien, Slowakei, Ukraine, Rußland, Kasachstan, China und Nepal nach Indien. Viereinhalb Monate und über 13000 Km durch unendliche Steppen, gnadenlose Wüsten, die höchsten Berge der Erde und tropisch heißen Dschungel.

Hier findet ihr die Berichte von unterwegs!

Und hier könnt ihr meinen Artikel „5.220 m – Mit dem Rad im Reich der Götter“ lesen.

1.Tag | 19.6.98 | Leipzig

„Dort vorne links geht es also nach China…!“. Das war der letzte Satz der Freunde, die uns beide in Leipzig verabschiedeten. Wie jedes Jahr fällt es doch ein bißchen schwer loszufahren. Und wie jedes Jahr können wir es aber kaum erwarten auf dem „Bock“ zu sitzen. Gierig verschlingen unsere Reifen die ersten Kilometer. Ob sie wssen was ihnen bevorsteht ?

1000 Km sind es bis zur ukrainischen Grenze, aber wir sind so aufgeregt und angespannt, daß wir die ersten Tage gar nicht richtig wahrnehmen. Was erwartet uns im „wilden Osten“ ?

Pause irgendwo zwischen Leipzig und Bombay

Pause irgendwo zwischen Leipzig und Bombay

 

9.Tag | 30.6.98 | Ukraine (1520 Km)

Trotz all der Sorgen und Ängste die wir hatten, so ein tolles Land und nette Menschen wie hier in der Ukraine haben wir nicht erwartet. Ständig werden wir eingeladen ! Selbst an den Polizeikontrollen kommen wir ohne Erzählen und ein Gläschen Wodka nicht vorbei. Die Gastfreundschaft gipfelt in einer Telefonnummer: Falls wir bestohlen oder überfallen werden, sollen wir anrufen und wir bekommen alles wieder. Leider gilt das Angebot des Ukrainers aus dem „Business“ nur für die nächsten 400 Km.

17.Tag | 8.7.98 | Russland (2770 Km)

Wie hat man uns gewarnt: Nehmt Euch vor Banden in acht ! Paßt auch bei der Polizei auf ! Fahrt nicht in der Dunkelheit ! Aber keiner warnte uns vor der eigentlichen „Gefahr“ : Dem Wodka !  Nichtsahnend sitzen wir an einem See, als plötzlich vier Autos mit angetrunkenen Russen herankommen. Aus einem springt ein Mann, der mit einer Pistole rumfuchtelt und schreit: „Keine Angst – Ich bin Polizist!“ . Nach einigem Hin und Her werden wir in das nahegelegene Dorf eingeladen. Dort sind die Männer des Dorfes versammelt und es gibt Wodka, trockenen Fisch und Speck. Einige waren als Soldaten in der ehemaligen DDR stationiert und so gibt es viel zu erzählen. Und immer wieder Wodka. Das Letzte, an das ich mich noch erinnere, ist, dass Stephan den Dorfpolizisten unter den Tisch getrunken hat.

Am nächsten Morgen wache ich allein in irgendeinem Bett auf. Wo ist Stephan? Draußen folge ich einer Spur des Erbrechens, die vor einer LKW-Kabine endet, aus der Stephan mich glasig anschaut. Schnell packen wir unser Zeug und fahren aus dem Dorf. Bezeichnenderweise sind nur die Frauen wach und grinsen mitleidig, als wir mühselig die Straße entlang fahren. Als ich mich dann noch über meine Radtaschen übergebe, beschließen wir den Tag vorzeitig zu beenden.  Und noch Tage später werden wir von fremden Menschen auf diese Orgie angesprochen. Man hat schon von den radelnden „Wodkadeutschen“ gehört und will nicht glauben, daß wir nur Milch kaufen wollen.

24. Tag | 15.7.98 | Auf der Wolga/Samara/Russland (3570 Km)

Endlich haben wir unser erstes Etappenziel erreicht: Eine kleine Insel auf der Wolga. Hier sind wir von den Eltern eines russischen Freundes eingeladen. Nach all den bisherigen Anstrengungen genießen wir die Erholung und reparieren die bisher entstandenen Schäden. Die meiste Zeit angeln wir und genießen die russische Küche. Aber nach einer Woche müssen wir schon wieder aufbrechen. Irgendwie sind die russischen Visa nicht in Ordnung. Auf der Behörde schaffen wir es dann mit viel Glück uns registrieren zu lassen. Das klappt aber nur, weil die zuständige Beamtin Geburtstag und schon etwas Sekt getrunken hat. Da aber auch die schönste Feier irgendwann zu Ende ist, verlassen wir lieber so schnell wie möglich das Land, um weiteren Nachforschungen zu entgehen. So nehmen wir Abschied von Russland und Europa und „fliehen“ nach Kasachstan, nach Asien.

In den Schlaglöchern kasachischer Straßen konnten wir unsere Räder parken

36.Tag | 27.7.98 | Inmitten der kasachischen Steppe (4580 Km)

Die Straße führt geradeaus. Stundenlang, tagelang. An Kurven feiern wir fast kleine Feste. Hinzu kommen die Hitze und der Staub der Steppe. Und inmitten dieser Einsamkeit passiert es: Bei Stephan bricht eine Felge. Was tun ? Der nächste Ort 200 Km weg, der nächste Bahnhof liegt am Aralsee, 500 Km weit weg. Und eine neue Felge gibt es nur in Alma-Ata. Das ist jedoch über 2000 Km entfernt. So beschließen wir zu trampen. Nach 1 ½ Tagen Warten kommen dann kaukasische Trucker mit einem LKW. Sie nehmen uns mit, auf eine 3 Tage und 2 Nächte dauernde Reise in die ehemalige Hauptstadt Kasachstans. Auf den Pisten hier in der Steppe schaffen sie auch nur 40 Km in der Stunde. Wir sind ganz froh diese Strecke nicht mit dem Rad fahren zu müssen, denn Polizisten warnten uns vor der Pest, die südlich des Aralsees ausgebrochen sein muß. Hier liegt auch das ehemalige Atombombentestgebiet der Russen und der Weltraumbahnhof Baikonur.

Panne im Nirgendwo

In Alma-Ata bekommen wir die wohl einzige Felge Kasachstans und es gibt nicht einmal genug Speichen für diese. Nach acht Stunden Reparatur kann es weiter gehen. Von hier sind es nur noch 500 Km bis nach China, und wir haben von Kasachstan noch nicht viel gesehen. Außerdem hat das Visum 180 DM gekostet und dafür wollen wir auch was haben. Also fahren wir mit dem Zug ein Stück des Weges zurück und genießen dann noch einmal die Einsamkeit und Unendlichkeit des kasachischen Steppe. Und wo kann man noch für 65 DM 1600 Km im Schlafwagen Zug fahren ?

Straßenweite in China

Straßenweite in China

54.Tag | 14.8.98 | China-Provinz Xingjiang (5990 km)

Wider Erwarten gibt es keinerlei Einreiseprobleme nach China. War in Kasachstan die Ausreisebedingung die Grenzer mal mit dem Rad fahren zu lassen, werden unsere Sachen auf chinesischer Seite genau untersucht und sogar durchleuchtet. Auf Fragen geben wir immer an nach Peking zu wollen. Die Beamten sind aber sehr freundlich und so müssen wir ein Erinnerungsfoto hinterlassen und noch ein paar Autogramme geben. Dann können wir nach China einreisen.

Willkommen in China!

Willkommen in China!

Die kasachische Felge hielt nicht lange. Wir mußten sie viermal schweißen lassen. Aber hier in China, im Land der Fahrräder, wollen wir eine neue kaufen. Leider gibt es die nicht einzeln. Also erstehen wir ein komplettes Fahrrad und bauen das was wir brauchen ab und können den Rest wieder verkaufen.

Felge schweissen in China. Natürlich ohne Brille...

Felge schweissen in China. Natürlich ohne Brille…

Die nächsten Kilometer bringen uns über das Tian-Shan Gebirge und wir gelangen in die gnadenlose Wüste Takli-Makan. Hier kämpfen wir mit Temperaturen um die 50 Grad C und mehreren Sandstürmen. Doch wir haben ein Ziel: Die längste der höchsten Straßen der Erde!

Die Takla-Makan - Wüste ohne Wiederkehr - lag auf unserem Weg auf das Dach der Welt

Die Takla-Makan – Wüste ohne Wiederkehr – lag auf unserem Weg auf das Dach der Welt

67.Tag | 27.8.98 | Golmud /China (7550 Km)

Hier in Golmud, im Transhimalaya, beginnt diese Straße. Sie führt über 1600 Km, ständig in Höhen um die 4600 m nach Lhasa, der Hauptstadt Tibet´s. Doch leider gibt es ein Problem: Vor uns liegt ein Kontrollposten der chinesischen Armee. Weiter nach Tibet kommt man nur mit einer Sondergenehmigung. Die gibt es aber nicht für Radfahrer. Über zwei Monate haben wir bis hierher gebraucht und jetzt aufgeben ? Es muß doch irgendwie möglich sein weiter zu kommen ! Die Männer im Kino schleichen sich immer nachts an den Posten vorbei. Die Männer im Kino werden dabei aber auch regelmäßig erschossen. Aber die Chinesen zwingen uns ja kriminell zu werden ! Was, wenn es schief geht ? In der Dämmerung sind wir nah an den Posten herangefahren. Die Räder stehen unter einer Brücke in einem ausgetrockneten Bach und wir warten. Ungefähr zehn Mann stehen am Schlagbaum und kontrollieren jeden. Rechts neben dem Wachturm ist eine Schlucht, aber linker Hand ist eine ca. 150 m breite Geröllhalde zwischen dem Posten und der Felswand. Hier wollen wir es in der Morgendämmerung versuchen.

Auf dem Weg in den Himalaya

Auf dem Weg in den Himalaya

4.49 Uhr. Verdammt, verschlafen ! In einer halben Stunde dämmert es. Schnell die Sachen zusammengepackt und schwarze Klamotten angezogen. Es ist kalt, 5 Grad C. Wir schleichen von der Straße weg hin zur Felswand. Wenig später sind wir auf Höhe der Baracken. Nun ist jeder auf sich gestellt. Bloß keine Geräusche machen. Immer wieder stolpere ich in ein sandiges Bachbett. Ich verharre, kann die Stimmen der Soldaten hören. Weiter. Die engste Stelle habe ich geschafft, jetzt heißt es nur noch: Vorwärts und durchhalten. Geschafft ! Erschöpft lasse ich mich in eine Mulde fallen. Langsam wird es hell. Die Sonne geht auf und wir kehren zurück auf die Straße, fahren weiter, als wäre nichts gewesen.

Belohnung: die schneebedeckten 8.000ender am Horizont!

Auch wenn die Landschaft menschenleer scheint - Kinder gibt es immer überall reichlich

Auch wenn die Landschaft menschenleer scheint – Kinder gibt es immer überall reichlich

71.Tag | 31.8.98 | Tangula-Paß 5231m/Tibet (8092 Km)

Der Anstieg zum Paß ist länger als erwartet. Es fängt an zu stürmen. Regen kommt auf. Die Straße windet sich immer weiter hoch. Ich kann die Paßfahnen schon erkennen. Aber langsam wird es dunkel. Oben auf dem Paß haben wir gerade noch genug Licht, um einen Blick in das Tal zu werfen. Es beginnt zu schneien. Schnell brechen wir auf, um noch unter 5000m zu kommen. Aber eine Stunde später hat der Sturm und Schnee zugenommen und wir sind gezwungen das Zelt auf  5112 m aufzuschlagen. Die ganze Nacht tobt das Wetter, doch die Schlafsäcke sind warm. Am nächsten Morgen ist der Schneesturm vorbei, aber das Trinkwasser in den Radflaschen bleibt den ganzen Tag gefroren.

Road to Top of te World

Road to Top of te World

So kamen wir nach Lhasa, der Hauptstadt Tibets. Am beeindruckendsten ist der Potalla Palast. Eigentlich dient er als Sitz des Dalai Lama, aber dieser lebt seit 1959 im indischen Exil. Leider ist der Palast nicht mehr der Mittelpunkt der Stadt. Viele neue Gebäude im chinesischen Stil rauben ihm seine Erhabenheit und Größe.

Hatten wir  bis Lhasa immer noch etwas Asphalt auf den Straßen, so hörte danach alles auf. Auf unbeschreiblichen Pisten, über Erdrutsche, Gerölllawinen und Schlamm kämpften wir uns über 5000er Pässe nach Nepal. Zwischendurch besuchten wir von weitem den Mt. Everest, den Cho Oyo, den Lhotse und den Xixabagma F.!

In Lhasa/Tibet am Potalla Palast

In Lhasa/Tibet am Potalla Palast

84.Tag | 13.9.98 | Old Tingri/Tibet (9300 Km)

Vor einer Woche haben wir Lhasa verlassen und sind nun im Himalaya. Unser Ziel ist es, einen Blick auf den Mt. Everest zu werfen. Unser erster Versuch ist gescheitert. In Richtung Everestbasecamp haben wir uns 18 Km in einem Gerölltal hinauf zu einem 5200m hohen Paß geschunden. Von dort hatten wir aber nur eine wolkenverhangene Aussicht.

Auf dem Weg zum Everest Base Camp

Auf dem Weg zum Everest Base Camp

Wir warteten einen Tag und beschlossen dann nach Old Tingri zu fahren. Dieser Ort liegt in einem Flußtal, von dem man einen unversperrten Blick auf die höchsten Berge der Erde hat. Am Abend bekommen wir eine wolkenfreie Sicht auf den Mt.Everest und den Cho Oyo. Ewig schauen wir dem faszinierenden Lichtspiel der untergehenden Sonne auf den schneebeladenen Hängen der 8000er zu. Jetzt kann ich verstehen, was Menschen antreibt diese Berge zu besteigen.

Am Mt Everest

Am Mt Everest

Pause am Pass

Pause am Pass

88.Tag | 17.9.98 | Kathmandu/Nepal (9630 Km)

Nach dem Grau der Berge tauchen wir ein in den Dschungel und die Farbenpracht Nepals. Nach so langer Zeit endlich wieder Bäume und Gras, Blumen und Wasserfälle. Die Temperaturen steigen, bald ist es unerträglich heiß. Uns ist, als ob wir im Paradies angekommen sind.

Aus den Bergen auf dem Weg hinunter in den Dschungel

Aus den Bergen auf dem Weg hinunter in den Dschungel

Und dann der Krach, die Hektik und der Smog Kathmandu`s. Trotzdem bleiben wir und genießen diese Stadt, die verschiedenen Kulturen und erholen uns. Besonders die zahlreichen Tempel begeistern mich. Nicht umsonst heißt Kathmandu auch „Stadt der tausend Tempel“. Besonders der Swajabunath-Tempel, einer der ältesten in Asien, beeindruckt durch die großen aufgemalten Augen Buddahs.

Zwei Wochen bleiben wir, doch dann wollen wir weiter. Es fällt schwer Abschied zu nehmen, auch wenn der Smog Reizhusten verursacht.

97.Tag | 26.9.98 | Nepalganj/Nepal (10120 Km)

Ich bin völlig fassungslos ! Das habe ich noch nie erlebt! 500 Km hinter Kathmandu bricht mir mein Tretkurbelarm. Wir haben keine andere Wahl als mit dem Bus zurück nach Kathmandu zufahren, denn nur dort gibt es Ersatz. Auf dem Dach des Busses fährt auch eine Herde Ziegen mit. Diese haben die Angewohnheit gelegentlich zu pinkeln und das Fenster an dem ich sitze hat die Angewohnheit sich durch das Gerüttel der Fahrt ständig zu öffnen. So ist die Dusche das erste in Kathmandu. Danach kann ich eine gute alte Shimano-Kurbel erstehen und alles ist wieder in Ordnung.

111.Tag | 9.10.98 | Varanasi am Ganges/Indien (10960 Km)

Das ist sie also, die legendäre „Stadt des Todes“. Varanasi, eine der ältesten Siedlungen Indiens liegt am Heiligen Fluß der Inder – dem Ganges. Hierher kommen die alten Menschen um zu sterben und verbrannt zu werden. Dann streut man ihre Asche in den Ganges.

Ein Sadduh, ein heiliger Mann, begrüßt uns in Varanasi/Benares

Ein Sadduh, ein heiliger Mann, begrüßt uns in Varanasi/Benares

In den frühen Morgenstunden nehmen wir ein Boot, um vom Fluß aus die rituellen Morgenwaschungen und die Verbrennungen besser sehen zu können. Plötzlich kommt ein stark nach Verwesung riechendes Bündel auf uns zu getrieben. Der Gestank ist unerträglich. Während wir das Weite suchen, erklärt man uns, daß es sich hierbei um einen Sadduh, einen heiligen Mann handelt, der nach seinem Tod nicht verbrannt, sondern in ein Tuch gewickelt den Ganges zum Ozean hinunter treibt. Wenn ich daran denke, daß die Menschen hier das Wasser aus dem Ganges auch trinken, wird mir ganz schlecht. Am Abend preist man mir „Fish and Chips“ an, doch ich lehne dankbar ab, denn wer weiß wo der Fisch herkommt ….?

Am Ganges in Varanasi

Am Ganges in Varanasi

Eingenommen von diesen Eindrücken und Erfahrungen durchreisen wir weiter Indien und kommen nach Agra. Hier steht das wohl beeindruckendste und schönste Gebäude der Welt, daß Taj Mahal. Ein Zauber aus weißem und schwarzem Marmor, ursprünglich mit Smaragden verziert. Es ist das wohl berühmteste und am häufigsten fotografierte Gebäude der Welt.

Das Taj Mahal - das schönste Grabmal der Welt

Das Taj Mahal – das schönste Grabmal der Welt

133.Tag | 1.11.98 | Bombay/Flughafen (13.500 Km)

Endlich am Ziel – Bombay. Dieser Millionenmoloch beginnt schon 60 Km vor dem eigentlichen Stadtzentrum. Stundenlang geht es durch Slums. Es stinkt nach Abwässern. Wo ist der Flughafen ?

Wenig später sitze ich im Flugzeug und kann es noch nicht fassen in wenigen Stunden im kalten Europa zu sein. Ich denke an die letzten Tage:

Auf den letzten 1500 Km nach Bombay brach mein Sattel und der Low-Rider!

Indische Straßen gehören zu den gefährlichsten der Welt - nicht nur für Radfahrer

Indische Straßen gehören zu den gefährlichsten der Welt – nicht nur für Radfahrer

Um das Meer zu sehen fuhren wir nach Daman, einer ehemaligen portugiesischen Kolonie am Indischen Ozean. Hier ist das Bier billiger und wir haben Strand und das Meer. So erlebten wir noch einen fantastischen Sonnenuntergang, der ganze Himmel schien blutrot, bevor die Sonne im Meer versank. Aber vielleicht lag es auch nur am Bier… ?

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