Inspiration für 2026: 8 vielseitige Bikes für dein nächstes Bikepacking-Abenteuer

Inspiration für 2026: 8 vielseitige Bikes für dein nächstes Bikepacking-Abenteuer // Inspiration for 2026: 8 Versatile Bikes for Your Next Bikepacking Adventure
Inspiration für 2026: 8 vielseitige Bikes für dein nächstes Bikepacking-Abenteuer // Inspiration for 2026: 8 Versatile Bikes for Your Next Bikepacking Adventure

Seit einigen Jahren präsentiere ich euch zum Jahresende interessante und inspirierende Fahrräder. Und natürlich setze ich diese Tradition fort und habe diesmal acht Fahrräder für Bikepacking und Radreise gefunden, die ich gerne mit euch teilen möchte.

Diesmal sind es Fahrräder, auf die man nicht zwangsläufig stößt, wenn man sich nach einem neuen Rad umschaut. Und selbst wenn man so tief im Bikepacking-Kaninchenbau steckt wie ich, sind die folgenden Modelle durchaus eine Überraschung.

Los geht es!

Diamant 140

@diamantrad.com

Zum 140. Geburtstag hat Diamant das 140 als ein Adventure Gravel Bike präsentiert. Das Rad ist ein limitiertes Kollektionsrad und baut auf dem Diamant Mahon Aluminium-Rahmen auf und kombiniert Federung mit breiten Reifen. Die verbaute 75mm Suntour Federgabel und die 62mm breiten Schwalbe Reifen (27,5 Zoll) bieten hohen Komfort und viel Traktion.

Dazu kommt der praktische Front-Gepäckträger, der zum Bikepacking einlädt. Geschaltet wird mit 1×12 Shimano GRX in der Übersetzung 42/10-51. Das Systemgewicht liegt bei erfreulich hohen 136kg. Das Gewicht des Rades liegt bei fast 15kg – bedingt durch die Komponenten, die etwas schwerer sind (Federgabel, Laufräder).

Ein rundum schönes Rad und mit einem Preis von 1.900 Euro ein interessantes Angebot für alle, die nicht Hightech fahren möchten, aber ein Rad fürs Bikepacking suchen, dass selbst auf dem Mond bestehen würde – das sagt zumindest Diamant.

Ridley Ignite GTX

@ridley-bikes.com

Das Ignite GTX von Ridley ist ein echtes Drop Bar MTB und rein optisch eine Rakete. Es verbindet die Stabilität und Geländegängigkeit eines Mountainbikes (reine MTB-Geometrie) mit der Aerodynamik und der Griffvielfalt eines Rennlenkers. Mit Platz für bis zu 29 x 2.3 Zoll breite Reifen und einer optionalen Federgabel (bis 100mm) ist es für anspruchsvolle, alpine Gravelrunden konzipiert. Das Monstergravel ist in seiner aggressiven Formsprache und dem filigranen Carbon Rahmen eher für sportlich ambitionierte Radfahrende ausgelegt – und auch Bikepacking ist damit natürlich möglich.

Preislich ist es gerade für um die 2.600 Euro zu bekommen. Der Normalpreis liegt bei 3.600 Euro, was für diese Maschine aber auch ok ist. Leider gibt Ridley keinerlei Informationen zum Gewicht des Rahmens und Rades, als auch zum Systemgewicht an.

Nua Bikes Roure

@nuabikes.com

Hach, Titan! Ich bin durch die Berichterstattung über die Eurobike auf das Nua Roure aus Spanien gestoßen. Es ist als Allroad-Abenteuerrad konzipiert und mir gefällt diese moderne Interpretation eines Reiserads. Der Fokus liegt auf Langlebigkeit und Wartungsfreiheit: Es ist ausschließlich mit den Getriebeschaltungen von Rohloff oder Pinion erhältlich und richtet sich damit an Menschen, die lange Radreisen auch in abgelegene Gebiete vorhaben. Mit dem robusten Material und den vielen Anschraubpunkten ist es buchstäblich für die Reise bis zum Mond konzipiert, wie der Hersteller sagt.

Bei den Laufrädern ist das Roure flexibel und akzeptiert 76mm breite, 27,5″+ und 2,4 Zoll breite 29″ Räder und Reifen. Man kann sich im Konfigurator noch viele Details aussuchen, zum Beispiel auch, ob 12 oder 18fach Pinion oder zusätzliche Ösen auf dem Oberrohr und Seitenständer Vorbereitung. Und wenn man schon dabei ist, dann passen die Titan Front und Rear Gepäckträger optisch ganz wunderbar dazu.

Der Preis geht ab 5.000 Euro los, das Gesamtgewicht – auch abhängig von der individuellen Ausstattung und Komponentenwahl – liegt bei 13,5kg.

Cinelli Speciale Gravel

@cinelli-milano.com

Das Cinelli Hobo war eines der ersten Fahrräder, das ich mir vor vielen Jahren bei meinem Einstieg in die Welt des Bikepackings angeschaut hatte. Und mit dem Speciale Gravel kombiniert die Kultmarke Cinelli das italienische Flair eines hochwertigen Stahlrahmens mit einer modernen Ausstattung für maximale Gravel-Performance und Bikepacking-Abenteuer. Der Rahmen ist aus Columbus-Stahl und bietet das typisch komfortable Fahrgefühl, das man auf langen Strecken schätzt. Und: alles handgemacht in Italien!

Die Reifenfreiheit beträgt 2,2 Zoll und es gibt genug Ösen zur Montage von Trägern und Taschen. Wer mag, der kann auch einen Dropper-Post anbauen und auch Direct Mount Schaltwerke oder alle anderen mittels UDH.

Das Speciale Gravel gibt es mit verschiedenen Schaltungsausstattungen und einigen großartigen Farben. Alles sehr geschmackvoll – Italien eben.

Wer mag, der kann auch nur den Rahmen kaufen (für 2.800 Euro) und sich sein Modell selbst aufbauen. Für ein Komplettrad fangen die Preise ab 4.800 Euro an.

Vom Gewicht her gibt es nur offizielle Angaben zum Rahmen mit 2,12kg und der Carbon-Gabel mit 534g. geschätzt liegt das Gewicht eines Komplettrades bei um die 11kg.

Female Explorer x veloheldin Gravelbike

@veloheld.de

Dieses limitierte Sondermodell entstand in Kooperation mit dem Female Explorer Kollektiv und basiert auf dem veloheld.iconX. Der leichte CrMo-Stahlrahmen bietet viel Komfort und eine durchdachte Geometrie, unter anderem mit einem tiefen Oberrohr für mehr Bewegungsfreiheit beim Absteigen.

Das Highlight ist die Ergonomie: Lenker- und Sattelbreite können individuell gewählt werden, um auch auf langen Touren maximalen Fahrgenuss zu gewährleisten. Die Lenker gibt es in den Breiten von 38-44cm, die Sättel von 12-16cm.

Der Preis liegt bei 3.200 Euro. Das zulässige Systemgewicht liegt bei 130kg.

Grind Franky

@grindcycles.com

Erprobt beim Atlas Mountain Race und gemacht für Abenteuer: das Franky von Grind Cycles ist ein leichtes und sportliches Drop Bar MTB. Es ist gleichermaßen für schnelle Fahrten auf der Straße und für mehrtägige Touren auf Schotter und Waldwegen konzipiert. Dabei bietet es sehr viele individuelle Konfigurationsoptionen, sodass jedes Franky ein persönliches Franky ist.

Der Carbon Rahmen wiegt unter 1.000g, Direct Mount ready oder UDH, die Reifenfreiheit beträgt 29×2,6 Zoll, eine Federgabel bis 100mm kann montiert werden und – ungewöhnlich für Carbon Rahmen – es kommt mit BSA Innenlager zum Schrauben.

Preislich liegt es je nach Konfiguration im oberen Segment. Man kann aber auch nur den Rahmen kaufen und sich das Franky selbst aufbauen.

Lee Cougan Innova Supergravel

@leecougan.com

Lee Cougan hatte ich immer im Enduro/Cross Country Bereich verortet. Aber mit dem Innova Supergravel zeigen sie ein interessantes Drop Bar MTB mit Carbon-Rahmen, das nicht nur mit 100 mm Federweg an der Front kommt, sondern auch eine strukturelle Hinterradfederung (ISS) in den Rahmen integriert hat. Dieses System nutzt den Carbon Rahmen selbst, um Stöße zu absorbieren und bietet so 30 mm Flex am Heck. Dennoch wiegt der Rahmen nur 1,3kg, das Fahrrad 11kg.

Durch die Federungen steigen Komfort und Kontrolle – konzipiert für Rennen und Abenteuer auf den härtesten und längsten Strecken der Welt. Mattia de Marchi ist zum Beispiel das Innova Super Gravel beim Traka als auch beim Atlas Mountain Race gefahren.

Die Reifenfreiheit beträgt 2,4 Zoll. Der Preis für das Komplettrad liegt bei 4.900 Euro. Man kann aber auch den Rahmen erwerben und sich ein Innova Supergravel selbst aufbauen.

Bombtrack Beyond+ Midtail

@Bombtrack.com

Kommen wir zu etwas ganz anderem: Cargobikes fürs Bikepacking müssen nicht automatisch behäbig und klobig sein. Mittlerweile gibt es viele gute Ansätze und Beispiele dafür, wie man robuste Abenteuer-Cargobikes bauen kann. Und eines kommt aus Köln: Das Bombtrack Beyond+ Midtail. Dieses Rad vereint Bikepacking und Lastentransport auf eine ziemliche schöne Art und Weise.

Sein Crmo-Stahlrahmen ist für schwere Lasten und lange Strecken gebaut und verfügt über einen integrierten Gepäckträger hinten (Midtail). Mit einer Reifenbreite von 2.6 Zoll, einer 12-Gang-Schaltung und Shimano 4-Kolben-Bremsen vorne und 2-Kolben hinten ist es für anspruchsvolle, abgelegene Routen konzipiert – ideal für große Expeditionen, bei denen viel Ausrüstung transportiert werden muss.

Daher beträgt das Systemgewicht auch beeindruckende 200 kg. Das Fahrrad an sich wiegt aber mit 17 kg ehrlicherweise weniger als ich dachte. 17 kg wog mein Norwid Gotland Reiserad.

Wer mag, der kann sich vorne auch eine Federgabel einbauen. Der Preis soll bei 2.900/3.000 Euro liegen und das Midtail wird 2026 erhältlich sein.


Übersicht: alle vorgestellten Räder seit 2013

Top Reiseräder – Teil 1/2013: ToutTerrain Silkroad, Velotraum cross crmo (EX), Norwid Spitzbergen, Giant Expedition, Koga Worldtraveller

Top Reiseräder – Teil 2/2013: Rennstahl 650B, Specialized Awol Deluxe, Herkelmann Amerigo, Patria Terra, VSF Fahrradmanufaktur TX-400/800/1000

Top Reiseräder – Teil 3/2014: Herkelmann „Tilmann“, Ridgeback „Expedition“, Soma „Saga“, Salsa „Vaya Travel“, Rotor „Komet“, KTM „life lontano“, Thorn „Nomad MK2“

Top Reiseräder 2016: Specialized AWOL, Trek 920 Disc, Kona Sutra 2016, Salsa Marrakesh, Rennstahl 931, Tout Terrain Tanami Xplore, MTB Cycletech RAW, Bombtrack Beyond, Fern Chacha, Surly World Traveller

Top Reiseräder 2017: Oxford Bike Works Expedition Bike & Rohloff Tour, Basso Ulisse, MTB Cycletech Papalagi, Ridgeback Expedition, Genesis Tour de Fer 20, my Boo my Tano & my Afram, Santos Travelmaster 2.9, Trek 920 Disc 2017, Kona Sutra und Sutra LTD 2017, Dawes Galaxy Classic & Gran Tour, Salsa Marrakesh Drop Bar 2017

Reise- und Bikepacking Räder 2018: Rotor Meteor, Bombtrack Beyond EXP, Bombtrack Hook EXT, Bombtrack Arise Tour, Salsa Blackborow, Fern Chuck, Veloheld.Lane, Veloheld.IconX, Trek 1120, Genesis Vagabond, Marin Four Corners, MAXX Randonneur Roadmaxx, Specialized Sequoia, Merida Silex, Tout Terrain Outback Pinion, Tout Terrain Tanami GT, Giant Toughroad SLR1

Reise- und Bikepacking Räder 2019: Shand TAM, Shand Bahokee Drop Bar, Cube Kathmandu SL, Norco Search XR Steel, Rose Backroad, Chumba Stella Backcountry, Veloheld.Iron, Santos Cross Lite, Santos Travelmaster 3+, Trek 520, Moots Baxter 29”, Surly Bridge Club, Herkelmann Landstreicher No 3, Salsa Journeyman, Bombtrack Hook ADV, Genesis Fugio 20, Thorn Club Tour Mk4, Sonder Camino AL & Ti, Bullit Bike

Reise- und Bikepacking Räder 2020: Storck GRIX Pro CX Extreme, Rose Backroad Mullet, Diamant 135, Sonder Santiago, Quirk Kegety, Bombtrack Arise Tour 2020, Bombtrack Hook EXT 2020, OPEN WI.DE, Bearclaw Thunderhawk, Rawland Ravn, Koga World Traveller S 2.0, Tout Terrain Xover Blacktop GT & Outback Xplore 275 & 5th Avenue Xplore, Liteville 4 One MK1 Werksmaschine, Brother Mehteh, Veloheld.Path, Stanforth Pamira, MTB Cycletech Amar 725, Sour Purple Haze, Riverside Decathlon

Reise- und Bikepacking Räder 2021: Santos 4.29, Böttcher Evolution Gravel, Kona Sutra ULTD, Cube Nuroad, Ritchey Outback, Fairlight Faran 2.0, Fairlight Secan 2.0, Trek 520 Grando, All-City Gorilla Monsoon GRX, Genesis Vagabond 2021, Surly Disc Trucker, Tout Terrain Vasco, Tout Terrain Scrambler Xplore GT II, Rondo Bogan, Giant Liv Devote 1, Poseidon The Redwood, Rocky Mountain Solo 50, Niner RLT e9 RDO

Reise- und Bikepacking Räder 2022: Curve GMX+, Rodeo Labs Flaanimal 5.0, Rodeo Labs Traildonkey 3.1, Portus Cycles GravKarl, Ridefarr Twin-T, Fezzari Schafer, Fara Cycling F/GR, Santos Gravelmaster, Diamant Villiger, Kroemer Frames Green Lanter

Reise- und Bikepacking Räder 2023: Repete G2 Verne, Ribble Gravel, 8bar Pankow Steel Touring, Nordest Kutxo, Sonder Santiago Rival 22 Grand Tourer, Rondo MYLC, Koga Colmaro Extreme, Triban GRVL 900, Pelago Thórsmörk, Vetra Berzeeerk, Breezer Squall.

Reise- und Bikepacking Räder 2024: Curve Big Kev, Veloheld.farway Pinion Gravel & Veloheld Iron, Fern Biest of the East, Crossworks Gravel Ride280, Patria Tribos Gravel, Fairdale Weekender Nomad, Terril Cycles

Reise- und Bikepacking Räder 2025: Veloheld Iron, Baum Cycles DBM, Kona Ouroboros, Fairlight Secan 3.0, Tout Terrain Ceres, Mason Macro, Esker Lorax Ti

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5 Comments

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  1. says: Beat

    Ich bin etwas enttäuscht, dass es fast nur Gravelbikes in diese Auswahl geschafft haben. Die zwei Flatbar-Bikes sind wohl Exoten (Titan mit Rohloff/Pinion = teuer und Beyond+ Midtail = cargo). Fährt denn niemand mehr technisch anspruchsvolle Touren, die bestenfalls mit einem Mountainbike in Angriff genommen werden? Denn MTBs mit genügend Ösen für Gepäckträger und -taschen sind echte Mangelware. Dieses Gravel-Zeugs verdrängt alles…

    1. Hallo Beat,

      Keine Sorge – das ist ja nur meine Auswahl. Und die besteht aus 2 Gravelbikes, 3 Drop Bar MTB, einem Reiserad und einem Cargo.

      Eine gute Mischung aus meiner Sicht.

      Was sind aus deiner Sicht technisch anspruchsvoll Touren?

      Viele Grüße
      Martin

      1. says: Beat

        Na ja, in unseren Breitengraden könnte man verschiedenste Alpencross zu den “anspruchsvollen Touren” zählen. Oder wenn ich ganz hoch greifen will, dann würde der Colorado Trail, von Denver nach Durango, ganz oben auf meiner Wunschliste stehen. So etwas möchte ich aber mit keinem der 8 vorgestellten Bikes unternehmen.

        Aber o.k. Die Geschmäcker sind verschieden (und das ist gut so).

        1. Ja, das stimmt. Aber das hatte ich auch nicht im Blick bei diesen Rädern. Ist ja auch nicht die Mehrheit – die muss sich noch an Drop Bar MTBs gewöhnen

          Obwohl so ein Lee Cougan da in der Fully Version durchaus taugen könnte.

          Viele Grüße
          Martin

  2. says: Alexander

    Hallo Martin,

    seit Jahren lese ich deinen Blog nur zu gern. Du bist genauso clever wie Heike Pirngruber und insbesondere eure Blickwinkel, die sich von meinen Gedanken so sehr unterscheiden, bereichern mich sehr!

    Dein Nordest Sardinha hat sich im Gegensatz zu deinen Salsa Fargo als Fehlaufbau erwiesen. Bei anderen Körpern kann es genau umgedreht sein. Auch ich habe mich schon verkauft. Beispielsweise mein VSF TX- 400 Rohloff. Qualitativ mein bestes Rad, insbesondere das Exzenterlager, mit zeitlos schöner Eleganz. Es fuhr sich aber einfach RICHTIG klobig, behäbig, fahrdynamisch langweilig und Schläge waren sehr hart in den Handgelenken zu spüren. Und mein Cube AMS von 2009 ist auch ein 26 Zoll und fährt wieselflink, trotz Vollfederung.

    Mit Gepäck fuhr das TX 400 Rohloff wie auf Schienen, aber einfach fahrdynamisch LANGWEILIG, mit gefühlt 20 Prozent mehr Krafteinsatz als mein Intec M5 Rohloff. Dieses fährt sich ungefedert als 29er mit Surly Moloko so genial und flink, dass es eine helle Freude ist. Hier habe ich blind aufgebaut und hätte auch so richtig daneben liegen können. Aber das Risiko hat sich gelohnt.

    Genau diese Gedanken sind mir gerade beim Lesen deines Artikels gekommen:

    Das Diamant 140, ein langweiliger Aufguss von Torsten Franks Performance Canyon Exceed Monstergravel.

    Hier und da Variationen von technischen Spielereien…. und MOMENT!

    Das Bombtrack Midtail: Im Gegensatz zum eingestellten Surly Big Dummy eine modernisierte Version: 29er, verwindungssteif, Scheibenbremsen, 17 Kilo Gewicht… WOW!

    Das könnte die heißeste Erfindung seit der Kategorie Gravel sein. Ein Midtail, mit dem man ins Gelände gehen kann. Zwar ein hoher Schwerpunkt, im Gegensatz zum Omnium, aber Rollen über Hindernisse sollte deutlich einfacher gehen. Und: Ins Mietshaus kann es auch leicht über Stufen in den Hinterhof transportiert werden können.

    Für mich die beste Erfindung seit Jahren. Ich bin auf erste Reviews gespannt und werde es im Auge behalten.