Hinweis: Auf meinen Wunsch hin hat mir Big Agnes das Zelt für den Test zur Verfügung gestellt.
Zelt oder Biwak? Für mich ganz klar: Komfort gewinnt – besonders, wenn das Zelt nur um 1 kg wiegt.
Natürlich bin ich auch oft mit Biwaksack unterwegs, aber so ein Zelt ist dann doch ein Luxus, den ich mir gerne gönne. Einmal natürlich, um nachts Ruhe vor den Mücken zu haben. Zum anderen auch als wetterfeste Unterkunft, die mir Schutz und Sicherheit bietet.
Ich liebe es einfach bei Regen im Zelt zu liegen, meine Sachen um mich herum, um dann am nächsten Morgen mich im Zelt wieder fertig zu machen und weiterzufahren.
Mein aktueller Biwaksack ist der OR Helium, der um die 550g wiegt und der mich ab und zu begleitet. Sein Vorteil ist neben dem geringeren Gewicht das Packmaß und das eingebaute Fliegengitter. Nachteil ist, dass er dann doch schwitzt und man es vermeiden sollte, ihn geschlossen zu verwenden. Dann ist es einfach zu warm, bzw. kann dann der Sauerstoff knapp werden, weshalb im Inneren auch ein Warnschild darauf hinweist, den Biwaksack nie ganz zu schließen.

In den letzten Jahren hat sich aber einiges im Zeltbereich getan und diese werden immer leichter und kompakter. Die absoluten Leichtgewichte sind bereits im Gewichtsbereich von Biwaksäcken.
Für mich ist aber das Gewicht nur ein Bestandteil eines für mich passenden Zeltes. Ich lege vor allem auf folgende Eigenschaften viel Wert:
- Es muss für 3-Jahreszeiten tauglich sein.
- Es muss, wenn möglich freistehend sein.
- Die Sitzhöhe sollte hoch genug sein (90cm) , damit ich mich bei schlechtem Wetter im Inneren anziehen und packen kann.
- Es sollte kompakt sein und gut zu verstauen.
- Es muss von Anfang an dicht sein, ohne extra Abdichtung der Nähte oder zusätzliche Imprägnierung.
- Es sollte sturmstabil sein.
- Natürlich nicht schwer, um 1kg herum.
- Farblich nicht zu auffällig.
Beim letzten Punkt kann ich schon mal sagen, dass das Zelt, welches ich aktuell teste, diesen nicht erfüllt: das Big Agnes Fly Creek kam nämlich in Gelb und ist damit natürlich sehr auffällig.
Big Agnes ist ein amerikanischer Hersteller von Outdoor-Ausrüstung, den ich bereits seit langem kenne und von dem ich auch schon die Isomatte und einen Schlafsack testen durfte.
Bei Zelten sind Big Agnes Zelte immer einen Blick wert und so habe ich mir 2020 für das Silk Road Mountain Race ein Big Agnes Copper Spur HV UL1 Bikepack gekauft. Es ist freistehend und wiegt inklusive Packsäcke um die 1.250g.

Es hat sich in Kirgisistan und auf allen anderen Einsätzen sehr bewährt und ich schätze vor allem den bequemen seitlichen Einstieg und das großzügige Raumangebot.
Als leidenschaftlicher Bikepacker interessiert mich natürlich die Entwicklung bei Zelten und so habe ich im Januar 2024 einen Artikel veröffentlicht, der 36 ultra-leichte Zelte für Radreisen und Bikepacking vorstellte. Dieser Artikel gehört zu den am meisten gelesenen Beiträgen auf meinem Blog.
In diesem schrieb ich damals, dass ich unter all diesen Zelten das Big Agnes Fly Creek sehr interessant finde. Und nun ergab sich die Möglichkeit und ich konnte das Fly Creek HV UL1 Bikepack Solution Dye testen.
Inhalt:
Die Fakten
- Maße außen: 274cm Länge x 97cm Breite x 102cm Höhe Kopfbereich
- Maße innen: 218cm Länge x 97cm Breite x 102cm Höhe Kopfbereich
- Gewicht Außenzelt: 297g (selbst gewogen)
- Gewicht Innenzelt: 296g (selbst gewogen)
- Gewicht Häringe: 105g
- Gewicht Gestänge inkl. Reparaturhülse: 319g (selbst gewogen, inkl. Packsack)
- Gewicht Gesamt: 1.055g (selbst gewogen, inkl. Packsäcke, Gestänge und Häringe und etwas Dreck)
- Gewicht Ground Sheet (optional): 137g (selbst gewogen)
- Wassersäule Außenzelt: 1.200mm
- Wassersäule Boden: 1.200mm
- Material Außenzelt und Boden: solution-dyed (spinngefärbt), wasserabweisendes, silikonbehandeltes Nylon-Ripstop
- Material Innenzelt: solution-dyed (spinngefärbt), atmungsaktives Netz aus Nylon und Polyester
- Material Gestänge: Aluminium DAC Featherlite NSL
Kleine Materialkunde
Was zuerst auffällt, wenn man sich mit den Materialien des Fly Creek beschäftigt, ist die Wassersäule. Diese wird mit 1.200 mm angegeben, was normalerweise für Irritationen sorgt, da wir hier in Europa bzw. Deutschland immer Wassersäulenangaben gewohnt sind, die wesentlich höher sind. Das liegt an den unterschiedlichen Mess-Methoden oder Angaben Vorschriften. Amerikanische Hersteller wie MSR, Big Agnes, NEMO etc. geben häufig die Wassersäule nach Alterungstests oder nach Gebrauch an – nicht die Maximalwerte im Neuzustand, wie es in Europa üblich ist.
Das heißt, dass ein US-Zeltboden mit beispielsweise 1.500 mm Wassersäule im Neuzustand durchaus 3.000–5.000 mm gehabt haben kann, aber der Hersteller den Wert angibt, der nach mehreren Nutzungszyklen (Abrieb, Falten/Packen, UV-Belastung, Alterung) noch zuverlässig dichthält.

In Europa (z. B. Vaude, Hilleberg, Tatonka) wird meist die maximale Wassersäule im Neuzustand nach DIN EN ISO 811 angegeben. Alterung, UV oder Verschleiß werden bei dieser Angabe nicht berücksichtigt. Dadurch können europäische Angaben höher erscheinen, sind aber nicht direkt vergleichbar.
Dann sticht der Zusatz “Solution-Dyed” ins Auge. Das bedeutet übersetzt “spinngefärbt” oder auch “durchgefärbt”. Hier werden die Farbpigmente direkt in die Spinnlösung gegeben, bevor die Faser überhaupt hergestellt wird. Das bedeutet, die Farbe sitzt durchgängig im Material, nicht nur auf der Oberfläche.
Dieses Verfahren hat einige Vorteile – ist aber auch teurer als herkömmliche Zeltstoffe:
- Es ist UV-beständiger und damit langlebiger
- Es bietet eine hohe Farbechtheit
- Es bietet eine bessere Wasser- und Schmutzabweisung, denn die durchgehende Färbung ist besser mit einer Imprägnierung kombinierbar
- Die Herstellung ist umweltfreundlicher, da weniger Wasser und Chemie verwendet wird.
- Und es ist weniger Nachbehandlung nötig, was auch zu einem leichteren Gewicht führt, da eine Nachbeschichtung entfällt.
Allerdings ist durch dieses Verfahren die Farbauswahl auch eingeschränkt, weshalb mein Fly Creek aktuell nur in Gelb erhältlich ist. Und das solution-dyed Verfahren ist wie geschrieben noch etwas teurer, was aber laut Hersteller durch eine längere Haltbarkeit ausgeglichen wird.

Auch beim Gestänge gibt es Details, die interessant sind. Big Agnes weist auf ihre DAC Gestänge hin, konkret beim Fly Creek das DAC Featherlite NSL.
DAC steht für Dongah Aluminium Corporation, einem spezialisierten Hersteller von Aluminiumgestängen für Zelte. Die Bezeichnung „Featherlite NSL“ steht für eine bestimmte Serie besonders leichter und dennoch stabiler Gestänge.
Bei Featherlite geht es um gewichtsreduzierte, aber gleichzeitig maximal haltbare Gestänge Lösungen, die besonders im Ultralight Bereich zum Einsatz kommen. NSL steht für „New Sleeve“ und bezeichnet ein innenliegendes, nahtloses Verbindungssystem der Stangen. Das macht das Gestänge besonders biegefest, korrosionsbeständig und robust.

Interessant ist, dass mein Big Agnes Copper Spur über ein NFL Gestänge verfügt, wohingegen das Fly Creek mit dem NSL kommt. Der Unterschied liegt in den Wandstärken der Rohre und damit im Gewicht: NFL Gestänge haben eine dünnere Wandstärke als NSL und sind für den ultraleichten Einsatz gedacht. Sie werden bei Zelten verwendet, die eher im Sommer oder als Ultralight-Angebote gedacht sind. NSL Gestänge sind etwas schwerer, haben eine höhere Wandstärke und sind eher für 3-4 Jahreszeiten Zelte gedacht, etwas robuster und stabiler.
Umso erstaunlicher, dass das Fly Creek Bikepack dann doch leichter ist als das Copper Spur. Das dürfte aber vor allem an der Konstruktionsart liegen, braucht das Fly Creek weniger Gestänge.
Und auch die 3-Jahreszeiten Tauglichkeit ist beim Fly Creek mehr zu sehen, sind doch die Zeltwände tiefer nach unten gezogen als beim Copper Spur, wo mehr Raum zwischen Boden und Zeltwand besteht.
Der Aufbau
Ich lehne mich mal aus dem Fenster und sage: diese Art von Zelten ist sehr einfach zu verstehen und der Aufbau entsprechend simpel. Bei Big Agnes sind an den Ecken des Innenzelts zum einen Laschen mit einem Loch für das Gestänge und jeweils ein Klickverschluss, in den das Außenzelt dann eingeklickt wird. Diese sind verstellbar und dienen so auch der Abspannung. (Beim Copper Spur sind sie sogar farblich markiert, damit immer die richtige Seite des Außenzelts eingeklickt werden kann).

Das Gestänge ist in der Bikepack Variante kleiner und mit 28cm nicht so lang. Damit passt es prima zwischen den Lenker oder in eine Tasche. Das Gestänge ist einteilig, wird auseinander geklappt und die Stangenteile klicken nahezu automatisch ineinander ein. Am Ende hat man eine Art Spinne mit drei Beinen: zwei kürzere und einem langen.

Die Beiden kürzen Stangen kommen in die entsprechenden Löcher rechts und links am Kopfteil des Innenzelts rein. Das Ende der langen Stange kommt in das Loch mit der Lasche mittig am Fußende.

Nicht wundern: die Stange ist am Ende hin abgeknickt.

Sobald die Stangen in die Löcher eingeklickt sind, kann das Innenzelt mittels Clips an dem Gestänge angeklickt und damit aufgestellt werden. Und damit steht das Zelt eigentlich auch schon.

Aber das ist nur für laue Sommernächte zu empfehlen, denn ohne Abspannung und Außenzelt ist es nicht stabil genug. Aber man kann natürlich drin schlafen.

Anschließend wird das Außenzelt befestigt und vorne an den Ecken und hinten in die Verschlüsse eingeklickt. Dann erfolgt die Abspannung, wobei Über- und Unterzelt dann zusammen abgespannt werden.

Die mitgelieferten Häringe sind sehr leicht und eigentlich auch formstabil. Ich habe es dennoch geschafft, bei einem harten Boden einen leicht zu verbiegen. Wer Wert auf besonders widerstandsfähige Häringe legt, sollte sich entsprechend andere zulegen (und das Mehrgewicht in Kauf nehmen).

Auch wenn er mit 137g etwas wiegt, so ist das Ground Sheet für das Fly Creek empfehlenswert. Zum einen, weil es wirklich gut auch den Vorraum des Zeltes abdeckt und man so seine Sachen besser lagern kann (besser vom Dreck geschützt). Zum anderen, weil mit dem Ground Sheet der Aufbau in einer Trail-Variante möglich ist, also nur Außenzelt und Ground Sheet.

Diese Kombi wiegt dann mit ca. 850g etwas weniger und ist kompakter. Ich habe auch das ausprobiert, allerdings bin ich dann mit meiner Isomatte (TAR Uberlite) auf dem Ground Sheet hin- und her gerutscht und so immer auch an die Außenwand gekommen.

In der Trail-Variante ist es dann wie ein großer Biwaksack, bietet aber besseren Schutz.
Das Platzangebot
Mit seinen über 1 m Kopfhöhe, ist das Fly Creek ziemlich hoch und damit ideal, um sich im Inneren gut bewegen und sich zum Beispiel umziehen zu können. Ich kann so mich anziehen und alles zusammenpacken. Das ist besonders gut, wenn es draußen regnet.

Mit den 2,18 m Innenlänge ist es zudem interessant für große Menschen. Ich habe mit meinen 1,84 m darin entsprechend viel Platz. Und auch an den Seiten im Kopfbereich ist ausreichend Platz für Klamotten und Zeugs.
Besonders gut gefällt mir das große Vorzelt im Kopfbereich. Das Fly Creek verfügt nur über einen Eingang vorne. Wenn es abgespannt ist, schlüpft man vorne seitlich in das Zelt. Der Eingang ist ok, aber nicht wirklich groß. Das heißt, dass man bei Taubildung oder Regen natürlich auch durch den Zeltstoff am Eingang nass werden kann.

Bei gutem Wetter kann man sich die Abspannung des Vorzelts auch sparen und hat so einen sehr großen Zugang zum Zelt.
In jedem Fall ist der Vorraum groß genug, um alle Taschen unterbringen zu können und auch noch Platz für die Schuhe zu haben.

Mir gefallen auch die Taschen am Innenzelthimmel. Im Fußbereich ist ein größeres Fach, in das ich meist Socken oder Handschuhe, Shirt und Mütze packe. Im Kopfbereich befindet sich ein kleineres Fach, groß genug für ein Smartphone oder Kopfhörer.
Auch an den Innenseiten befinden sich großzügige Fächer, in die ich beispielsweise die Packsäcke von Isomatte und Innenschlafsack verstaue, aber auch Elektronik und eine Stirnlampe zum Beispiel.
Das Fly Creek in der Praxis & mein Fazit
Das Big Agnes Fly Creek HV UL1 Bikepack ist ein sehr leichtes und kompaktes Zelt, das ein großzügiges Platzangebot bietet. Es ist sehr schnell aufzubauen und gut zu komprimieren.
Mir gefällt die komfortable Kopfhöhe und die Länge im Innenraum, die Platz für Klamotten bietet. Und auch das Vorzelt bietet ausreichend Platz.

Ich habe als erstes den originalen Packsack gegen einen leichten Ortlieb Packsack ersetzt. Damit verhindere ich, dass bei Nässe diese durchdrückt und meine anderen Sachen in der Packtasche ebenfalls nass macht.
Und weil wir gerade bei diesem Thema sind: ich packe mein Zelt immer auch nass ein. Das Fly Creek, wie auch das Copper Spur, sind Zelte, die dann am Abend, wenn ich es wieder aufbaue, dann auch schnell durchtrocknen.

Einziger Minuspunkt ist der dann doch etwas beengte Eingangsbereich, wenn das Vorzelt abgespannt ist. Aber das passt schon und letztendlich reden wir hier über ein Ultra-Light Zelt, wo man eben auch Kompromisse eingehen muss.
Was die Belüftung angeht, so bietet das Fly Creek weniger Optionen, als das Copper Spur. Ich habe das Fly Creek bei sehr feuchtem Wetter mit warmen Nächten im Einsatz gehabt und hatte etwas Kondens an der Außenwand. Aber nicht wirklich störend. Nur einmal, als Starkregen so sehr auf das Zelt trommelte, dass dadurch der Kondens auf das Innenzelt fiel und mich etwas ansprühte. Ich habe die Belüftung über die Abspannung geregelt und die Seitenwände nicht tief gezogen und seitlich abgespannt habe. Bislang kann ich also nicht über zu wenig Lüftung klagen, aber mal abwarten, wie es sich im Winter verhält.
Apropos Abspannung: das Fly Creek lässt sich sehr stabil aufbauen und trotzt so auch stärkerem Wind mit stabilem Stand.

Mit dem geringen Gewicht und der Möglichkeit des Trail-Aufbaus in Verbindung mit dem Ground Sheet ist das Fly Creek aktuell mein Favorit. Und ich ziehe es einem Biwaksack vor, da ich den zusätzlichen Komfort nicht missen möchte – gerade, wenn es wettertechnisch etwas instabil ist.
Im Vergleich zum Copper Spur hat das Fly Creek gefühlt etwas weniger Platzangebot, ist aber aufgrund der Bauart (tiefergezogene Seiten) mehr für den 3-4 Jahreszeiten Einsatz geeignet als das Copper Spur, wo im Winter dann doch der kalte Wind und Regen eher ans Innenzelt kommen.
Das Fly Creek ist für alle interessant, die nach einem sehr leichten Zelt suchen, das dennoch ein großzügiges Platzangebot bietet, mit einer Innenlänge von 218 cm auch passend für große Menschen ist und sich kompakt verstauen lässt.

In der Bikepack Variante ist es zwar etwas schwerer als in der normalen Variante, die nur 900g (laut Hersteller) auf die Waage bringt. Allerdings bietet das kompaktere Gestänge mit einer Länge von 28 cm pro Element den Vorteil, dass dieses besser am Rad oder am Lenker zu verstauen ist.

Preislich ist das Big Agnes Fly Creek HV UL1 Bikepack mit 600 Euro UVP im Premiumsegment angesiedelt. Aktuell ist es zwischen 350 und 450 Euro erhältlich.
Mein Fazit in Kürze:
| PRO: ✔️ Sehr leicht & kompakt ✔️ Hohe Innenhöhe ✔️ Schneller Aufbau ✔️ Gutes Raumgefühl | CONTRA: ✖️ Eingangsbereich klein ✖️ Nur eine Farbe (auffällig) ✖️ Preislich im oberen Segment |
Weitere Testberichte zum Big Agnes Fly Creek
Tapir Outdoor “Testbericht: Eine spontane Liebeserklärung an das Fly Creek HV UL 1 Bikepack von Big Agnes”
Bike X/Gravel Bike: “Leicht, clever, komfortabel: Fly Creek Zelt-Test”
Bikepacking.com: “Big Agnes Eco-Friendly Solution Dye in New Tents”

Hallo Martin.
Ich nutze dieses Zeilt auch und kann dir nur zustimmen. Allerdings schreibst du, dass man sich bei gutem Wetter das Abspannen des Vorzeltes sparen kann. Stimmt soweit, aber man sollte ehrlicherweise sagen, dass sich bei gutem Wetter das Abspannen und schließen des Vorzeltes geradezu verbietet, da das Zelt bei all seinen Vorzügen, wirklich schlecht durchlüftet ist. Es schwitzt einfach ungemein. Bin schon mit völlig durchgeweichtem Schlafsack darin aufgewacht.
Hallo,
Also das mit dem Schwitzen und schlechter Belüftung konnte ich bislang nicht feststellen. Ich fand es immer gut bislang und völlig ausreichend. Aber mal sehen was im Winter passiert.
Viele Grüße
Martin