Patagonien Teil 2: Gletscher, Steppe und zwei Whisky

Argentinien - mein Radreise-Land #49 begrüßt mich mit viel Piste und tollen Gletschern

Ruft mal Google Maps auf. Dann sucht ihr nach Patagonien und geht auf die „Earth“ Anzeige. Und dann zoomt ein bisschen rein. Seht ihr den weißen Fleck? Und wenn ihr noch mehr reinzoomt, dann seht ihr es ganz: das patagonische Gletscherfeld, welches sich mehr als 1.000 km von Puerto Montt bis nach Puerto Natales zieht.

Die größten Gletscherfelder liegen im Parque National Laguna San Rafael, im Parque National Los Glaciares und im Parc National Torres del Paine. Wie viele Gletscher es sind, weiß ich nicht, aber allein im Nationalpark Los Glaciares gibt es 300 auf einer Fläche von unglaublichen 724.000 Hektar.

Immer entlang der Gletscher – auf der Carretera Austral

In Chile radelt man auf der Carretera Austral praktisch die ganze Zeit entlang oder durch dieses gigantische Gletschergebiet. Und nicht nur durch die zahlreichen Wasserfälle wird man daran immer wieder erinnert: eisbedeckte Berge erheben sich urplötzlich aus dem dichten Grün und thronen majestätisch am Horizont. So richtig sieht man sie hinter Coyhaique, wo die Landschaft für ein paar hundert Kilometer alpiner wird und durch die Bergriesen geprägt ist.

Es wird alpiner auf der Carretera Austral

Stundenlang radelt man entlang dieser Kulisse und entdeckt immer wieder kleine und große Gletscher, die sich Bergtäler hinabschlängeln. Und je nach Sonnenstand und Lichtverhältnissen leuchten sie in fast unwirklichem Blau, Grün und Grautönen. An jeder Ecke entdeckt man neue Panoramen und fühlt sich immer wieder auch an andere Gegenden der Welt erinnert: die Alpen mit ihren Tälern, die Dolomiten mit ihren schroffen Felsen, den Himalaya mit seiner kargen Berglandschaft oder Island mit seinen Gletschern. Diese Vielfalt macht auch den Reiz und die Faszination Patagoniens aus.

Durch das Gletscherland in Chile

Und am Ende der Carretera Austral, in Villa O´Higgins, geht es eigentlich erst richtig los, denn von hier gelangt man in den Parque National Los Glaciares, der mit dem O´Higgins Gletscher nicht nur ein echtes Highlight präsentiert, sondern auch gleichzeitig das Ziel meiner Träume war. Ich habe lange nach dem richtigen Wort für diese Landschaft gesucht: gigantisch-beeindruckend-faszinierend-unglaublich trifft es vermutlich am besten.

Am O´Higgins Gletscher in Chile

Patagonien fordert nicht nur den Radler, sondern bringt einen auch sprachlich an die Grenzen. Und so stehe ich dann an Bord des kleinen Bootes mit offenem Mund und sprachlos vor dem O´Higgins Gletscher und schaue auf dieses Stück Natur. Und dann nehme ich einen Schluck Whisky on the Rocks und proste mir selbst auf diese Reise zu.

Whisky am O´Higgins Gletscher

Wenig später folgt ein weiterer Gletscher-Star: der Perito Moreno in Argentinien. Dieser Gletscher ist der einzige der Welt, der nicht zurückgeht, sondern immer wieder nachwächst und dabei ordentlich Geräusche macht. Teilweise bewegt er sich mit einer Geschwindigkeit von 2,5 Metern am Tag und schiebt sich am Lago Argentino auf das Festland, bevor das Wasser ihn dort wieder abträgt. Ein faszinierendes Naturschauspiel, dem ich stundenlang zuschauen konnte.

 

Aber mal von Beginn an!

7 km sind es vom kleinen Örtchen Villa O´Higgins zum Anleger der Fähre. Zwei Tage musste ich hier, am Ende der Carretera Austral, auf die Abfahrt warten, denn starker Wind machte ein Auslaufen nicht möglich. Mittlerweile hatte sich eine kleine Gruppe Reiseradler gesammelt, die alle auf das Boot warteten. Und so machte sich im Morgengrauen ein Trupp Reiseradler auf, um rechtzeitig zum Hafen zu gelangen.

Das Ende der Carretera Austral im Regen

Natürlich regnete es in Strömen und ich kam gut durchgeweicht am Boot an. Was für ein Abschied von der Carretera Austral! Nass und etwas wehmütig ging ich auf das Boot, denn nach dieser Überfahrt trennten sich auch die Wege von mir und meinen italienischen Radkumpels und dem deutschen Reiseradler Tobias, die nicht die Tour zum O´Higgins Gletscher mitmachten, sondern direkt nach Argentinien wollten. Aber schnell überwog die Vorfreude auf das, was vor mir lag: die Gletscher, mein Whisky und Argentinien, mein Radreiseland #49.

Mit dem Boot über den Lago O´Higgins

Dann setzte sich das kleine Boot in Bewegung und los ging es über den Lago O´Higgins. Der Regen hörte auf (natürlich) und die Sonne zeigte sich. Majestätisch erhoben sich die Berge rund um den Fjord, den wir durchfuhren. Langsam wurde es wärmer und ich konnte an Deck gehen, um direkt die Landschaft zu betrachten. Trotz der Sonne gab es leichten Nieselregen, was aber zu vielen kleinen Regenbogen führte. Nach ca. 3 Stunden legten wir in Candelario Mancilla an. Man darf sich das nicht wirklich als Ort oder Hafen vorstellen. Es ist ein kleiner Steg, der ins Wasser ragt, daneben steht eine Schutzhütte und von dort führt eine kleine Schotterpiste hoch hinauf zum chilenischen Grenz-Checkpoint. Hier stiegen alle Radler aus – nur ich blieb an Bord, denn das Boot fuhr weiter zum O´Higgins Gletscher, bevor es am späten Nachmittag wieder hier anlegte.

Tolle Bergkulisse am Lago O´Higgins

Mit mir waren noch 20 andere Abenteuerlustige an Bord und gemeinsam ging es durch die raue und windgepeitschte See Richtung ewiges Eis. Das Boot schaukelte erheblich und so war es kein Wunder, dass sich immer wieder Passagiere übergaben. Ich saß unten in der Kabine und konnte rechts und links die Kotze am Fenster vorbeifliegen sehen. Was für ein Spaß, aber vermutlich nur für mich.

Oben an Deck musste ich fast alles anziehen, was ich hatte, denn er Wind war sehr stark und sehr kalt. Immer wieder spritzte das Wasser hoch und machte alle nass. Doch die Aussicht entschädigte für alles. Wir steuerten direkt auf die eisbedeckten Berge zu. Mittlerweile hatte sich die Sonne durchgesetzt und brannte vom Himmel.

Gletscherlandschaft am O´Higgins Gletscher in Chile

Einzelne Eisberge trieben durch das Wasser und plötzlich war er da: der O´Higgins Gletscher. Schon aus der Ferne sah er beeindruckend aus, wie er dort am Ende eines Bergmassivs ins Wasser kalbte. Je näher wir kamen, desto mehr veränderte er seine Farbe: von grauweiß über hellgrün bis zu eiskalt-blau. Schon wieder so ein Moment, wo man nicht aufhören konnte zu staunen und Fotos zu machen.

Ganz nah dram am O´Higgins Gletscher

Das Boot verlangsamte seine Fahrt und dann dümpelten wir direkt vor der mächtigen Gletscherwand. Ein kleines Beiboot wurde heruntergelassen und zwei Männer fuhren raus aufs Wasser, um Gletschereis zu fischen.

Die „Whisky-Jungs“ auf Eisfang

Und dann war es soweit: es gab Whisky on the Rocks! Ich war mehr mit dem Festhalten dieses Erlebnisses beschäftigt, als mit dem Trinken. Die Sonne schien, der Gletscher lag direkt vor mir und ich hatte „meinen“ Whisky. Ein Traum, den ich über 20 Jahre hatte und mir nun erfüllen konnte.

Nach einer Stunde machten wir uns auf den Rückweg. Der Alkohol tat seine Wirkung und so dämmerte ich im Halbschlaf dem Anleger in Candelario Mancilla entgegen. Aber hier war mein ereignisreicher Tag ohnehin erstmal zu Ende.

Es war schon Abend, als ich ankam, und so suchte ich mir auf dem nahen Camping ein Plätzchen, trank noch ein Bier, das ich in meinen Taschen entdeckt hatte (ich habe es wohl 200 km mit mir rumgefahren und vergessen) und legte mich dann schlafen, denn der nächste Tag sollte nicht minder ereignisreich werden.

Abend im Gletscherland Patagoniens

Am nächsten Morgen stempelte der Grenzpolizist müde meinen Reisepass ab und ich verließ Chile. Ich bin früh los, denn ich konnte es nicht erwarten, endlich die berühmt-berüchtigte Passage von Chile nach Argentinien zu erkunden. Auf chilenischer Seite ging es erstmal 16 km den Berg hoch. Die Piste war nicht besonders breit, Autos fuhren hier ohnehin nicht, nur ab und zu waren Pferde, Radler oder Wanderer auf ihr unterwegs.

Bergauf von Chile nach Argentinien

Mühsam ging es die ersten Kilometer, denn der Pfad war recht sandig und steil. Ab und zu musste ich schieben. Je höher ich kam, desto schöner wurde der Blick über das Land. Kleine Holztafeln an Bäumen zählten die Kilometer bis zur offiziellen Grenze nach Argentinien. Und dann tauchte das ersehnte Schild auf: „Bienvenidos a la Republica Argentina“. Hallo Radreiseland Nummer 49!

Willkommen in Argentinien!

Doch so einfach wollte es mir Argentinien nicht machen, denn was bislang ein halbwegs befahrbarer Pfad war, wurde schlagartig ein enger Trail, auf dem man nur schieben konnte. Wurzeln, Steine, dichtes Gestrüpp, Bäume und immer wieder Schlammlöcher, kleine Bäche, Flüsse und Moor – dieser nur 6 km langen Strecke eilt ein Ruf voraus, der sich jetzt bewahrheitete.

Über Stock und Stein nach Argentinien

Glücklicherweise ging es eher bergab, aber dennoch musste ich das Rad streckenweise den steilen Pfad hochwuchten. Teilweise verschwand der Pfad im Dickicht und es brauchte etwas, um den richtigen Weg wiederzufinden. Insgesamt habe ich 5 oder 6 kleine Flüsse und Bäche überquert. Oft lagen an Engstellen kleine Holzstämme, auf denen ich balancierend das Wasser überqueren konnte.

Rein in das Dickicht…

Nur einmal musste ich Schuhe und Hose ausziehen und durch das ca. 80 cm tiefe Wasser waten. Das war so kalt, dass ich nach einem ersten Erkundungsgang meine Füße nicht mehr spürte. Und nachdem ich das Rad samt Taschen durchgeschoben hatte (ein Hoch auf wasserdichte Taschen), kam der Schmerz durch die Kälte so stark, dass ich mich erstmal hinsetzen musste.

Ab durch die Rinne…

Dann folgte eine Kletterei bergab, bei der ich mehr vom Rad geschoben wurde, als dass ich es wirklich noch hätte kontrollieren können. Die Bremsen waren durch und konnten das Rad nicht wirklich mehr stoppen. Einen Kilometer vor der argentinischen Grenzstation wurde es total absurd, denn der Weg war eine ausgewaschene tiefe Erdrinne, gerade breit genug für ein Rad. Teilweise lief ich oben auf dem Rand und schob das Rad bergab. Immerhin musste ich nicht einmal auf der ganzen Strecke meine Taschen abnehmen und es ging auch nichts kaputt.

Blick auf den Lago Desierto

Und dann war ich endlich unten am Lago del Desierto und holte mir den argentinischen Einreisestempel. Nach ein paar Stunden Warten kam dann das Boot, welches mich über den See brachte. Vom Anleger waren es dann nur noch 40 km bis zum ersten Ort in Argentinien, El Chalten. Aber diese 40 km hatten es noch mal in sich und so konnte ich mich auf der sehr üblen Schotterpiste richtig austoben, bevor dann endlich wieder der Asphalt kam.

Die letzten Kilometer Piste bis nach El Chalten

El Chalten ist ein kleiner Ort, der eher eine Ansammlung von Hotels und Reiseunternehmen ist. Alles ist hier auf den Tourismus ausgerichtet, nur der Geldautomat nicht, der immer wieder leer war, und wenn er mal Geld hatte, dann gab er nur 90 Euro pro Tag und Person maximal aus.

Willkommen in El Chalten

Ich hoffte sehr, hier einen Blick auf das grandiose Bergmassiv des Cerro Torre und Fitz Roy werfen zu können, aber natürlich verschlechterte sich das Wetter mit meinem Eintreffen und blieb kalt und regnerisch. Vergeblich wartete ich auf meine Chance, diese berühmten Berge zu sehen. Ich füllte meine Vorräte auf und machte mich nach 2 Tagen auf die letzten 200 km nach El Calafate.

El Chalten im Regen

Der starke Wind war nun ein Vorteil, denn auf guter Straße wurde ich mit bis zu 30 km/h in Richtung Ruta 40 geblasen. Immer wieder schaute ich zurück, in der Hoffnung, doch noch mal einen freien Blick auf die Berge zu bekommen. Keine Chance!

Leider immer noch im Regen: der Cerro Torre und Fitz Roy

Nach dem Jurassic Park und der Berglandschaft der letzten Wochen änderte sich die Landschaft nun dramatisch. Steppe und hügeliges Grasland dominierten fortan und die Straße führte wie mit einem Lineal gezogen immer geradeaus.

Geradeaus…

100 km nur geradeaus, dafür aber mit Rückenwind. Was ich völlig unterschätzt hatte, war die Wasserversorgung. Verwöhnt durch die vielen Wasserfälle und Flüsse auf den letzten 1.000 km, hatte ich gar nicht realisiert, dass es nun in der Steppe etwas knapper damit wurde. Glücklicherweise gab es ab und zu einen Fluss für Nachschub, aber durch die Viehhaltung in dieser Region war die Wasserqualität nicht wirklich einzuschätzen.

Durch die argentinische Steppe

Und als ob das noch nicht reichte, kam heftiger Gegenwind hinzu. Nachdem ich die Ruta 40 erreicht hatte, bog ich nach Süden ab, direkt in die Windrichtung. Teilweise kam ich nur mit 4 km/h voran und der Wind war so stark, dass ich nicht richtig atmen konnte und den Kopf immer wegdrehen musste. Auch das ist Patagonien.

Hallo El Calafate!

Nach weiteren 120 km kam dann mein Zielort: El Calafate. Hier gibt es einen internationalen Flughafen, aber der Ort ist vor allem deshalb eine kleine Tourismus-Hauptstadt, weil in ihrer Nähe einer der schönsten Gletscher Argentiniens liegt: der Perito Moreno. Natürlich wollte ich mir diesen anschauen und nicht nur das: Ich wollte auch auf ihm herumklettern. Bereits auf meiner Island-Tour habe ich mit dem Vatnajökull einen Gletscher bestiegen und ich war gespannt, wie der Perito Moreno sein würde.

Blaues Eis am Perito Moreno

Am frühen Morgen ging es mit einer kleinen Gruppe los, erstmal mit dem Bus bis in den Nationalpark. Es war noch bedeckt und etwas diesig, als ich auf dem sogenannten Balkon stand, eine Reihe von Aussichtsplattformen und Treppen genau gegenüber dem Gletscher. Ich konnte mich gar nicht sattsehen und war fasziniert von den Geräuschen, die der Gletscher die ganze Zeit machte. Bis zu 70 m hoch türmte sich die Eisfront.

Der Perito Moreno Gletscher – bis zu 70m hoch türmt sich hier das Eis

Man hörte dumpfes Grollen, lautes Knacken und das Platschen, wenn wieder ein Stück abgebrochen war und ins Wasser stürzte. Langsam wichen die Wolken der Sonne und sie tauchte nach und nach den Gletscher ins Licht. Ich fand das Farb- und Lichtspiel so interessant, dass ich hier eines meiner Lieblingsbilder der Tour machte: der Perito Moreno teils im Schatten noch, teils schon von der Sonne beschienen.

Der Perito Moreno im ersten Sonnenlicht

Der Perito Moreno Gletscher ist auch deshalb so besonders, weil er nicht schrumpft, sondern stetig wächst. Hoch oben in den Bergen fällt so viel Schnee, dass immer für Nachschub gesorgt ist. 15 Jahre dauert es ungefähr, bis das Eis von oben ganz unten angekommen ist und sich auf den See schiebt. Dort wird es durch die Felsen am Ufer gestoppt. Das führt dann zum Aufstauen des Lago Argentina, der teilweise um einige Meter ansteigt. Nach und nach drückt und gräbt sich das Wasser aber durch den Gletscher und dabei entsteht die berühmte Gletscherbrücke, die dann irgendwann wieder einstürzt. Und dann geht es von vorne los.

Der Perito Moreno wächst immer nach

Als ich dort war, hatte der See den Durchbruch zwar schon geschafft, aber die Gletscherbrücke war noch nicht ausgebildet. Das tat der Faszination jedoch keinen Abbruch, im Gegenteil: dieser unglaubliche Kontrast, diese Formen, Farben und Strukturen, wenn das blaue Eis sich auf den braunen Felsen schiebt, der schon deutlich vom Eis und seinen Bewegungen gekennzeichnet ist.

Faszinierend, wie Eis auf Felsen trifft

Wenig später setzte ich meinen Fuß auf das ewige Eis und kletterte eine Eisrinne hoch. Es ist eine eigene Welt hier auf dem Gletscher und manchmal kam ich mir vor, als wäre ich in der Arktis unterwegs. Ein Guide führte unsere kleine Gruppe und von weitem sah es aus wie am Mount Everest, wo die Bergsteiger in Schlangen auf die Besteigung des Gipfels warten.

Auf Gletscherwanderung am Perito Moreno

Einige Passagen war schon recht steil, aber immer wieder wurde ich mit einer tollen Aussicht auf den Gletscher, den Lago Argentino und die umliegenden Berge belohnt. Auf den letzten eisigen Metern wurde noch eine Überraschung angekündigt: man habe Whisky auf Gletschereis für alle Teilnehmer bereitgestellt.

Auf dem Perito Moreno

Und so stieß ich erneut an auf eine unglaubliche Reise, die tollen Gletscher, die mächtigen Berge, den unwirklichen Urwald, die herausfordernde und schöne Carretera Austral und auf eine der schönsten Radtouren, die ich je gemacht habe! Und ich werde wiederkommen – vielleicht weiter in den Süden fahren, oder doch mehr den Norden Südamerikas erkunden.

Ein faszinierender Gletscher in einer grandiosen Landschaft: der Perito Moreno

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